Fußballspieler

Elvin Beqiri

1980 - heute

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Icon of person Elvin Beqiri

Seine Biografie ist in 15 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Elvin Beqiri ist der 16,381st beliebteste Fußballspieler (gesunken vom 15,593rd im Jahr 2024), die 155th beliebteste Biografie aus Albanien (gesunken vom 142nd im Jahr 2019) und der 30th beliebteste aus Albanien Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

38.34

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

15

Die Biografie von Elvin Beqiri umfasst 15 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 38.34.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Elvin Beqiri Rang 16,362 von 24,321. Vor ihm stehen Kanu, Maximilian Nicu, Kenta Shimaoka, Rebecka Blomqvist, Enzo Ebosse, und Doka Madureira. Nach ihm folgen Jonathan Legear, Abdulelah Al-Amri, David Prieto, Zohib Islam Amiri, Kentaro Kawasaki, und Paweł Golański.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1980 Geborenen belegt Elvin Beqiri Rang 1,325. Vor ihm stehen Gevorg Kasparov, Hiroyuki Tomita, Mohamed Salmeen, Mervana Jugić-Salkić, Celeste Ng, und Pua Magasiva. Nach ihm folgen Tony Romo, Dominique Maltais, Pablo Urtasun, Sturla Ásgeirsson, Maja Matevžič, und Brooke Pratley.

Weitere im Jahr 1980 Geborene

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In Albanien

Unter den in Albanien Geborenen belegt Elvin Beqiri Rang 155 von 177. Vor ihm stehen Ditmir Bushati (1977), Klaus Gjasula (1989), Niko Peleshi (1970), Klodiana Shala (1979), Ernest Muçi (2001), und Isli Hidi (1980). Nach ihm folgen Nevil Dede (1975), Myrto Uzuni (1995), Admir Teli (1981), Kledi Kadiu (1974), Qazim Laçi (1996), und Erald Dervishi (1979).

Weitere in Albanien geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Albanien

Unter den in Albanien geborenen Fußballspieler belegt Elvin Beqiri Rang 30. Vor ihm stehen Jahmir Hyka (1988), Armando Sadiku (1991), Ergys Kaçe (1993), Klaus Gjasula (1989), Ernest Muçi (2001), und Isli Hidi (1980). Nach ihm folgen Nevil Dede (1975), Myrto Uzuni (1995), Admir Teli (1981), Qazim Laçi (1996), Keidi Bare (1997), und Edgar Çani (1989).

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