Athlet

Brooke Pratley

1980 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Brooke Pratley

Icon of person Brooke Pratley

Ihre Biografie ist in 15 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Brooke Pratley ist die 5,839th beliebteste Athlet (gesunken vom 5,409th im Jahr 2024), die 955th beliebteste Biografie aus Australien (gesunken vom 918th im Jahr 2019) und die 104th beliebteste aus Australien Athlet.

Bekanntheitsmetriken

1.2k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

38.25

HPI

Historischer Popularitätsindex

Seitenaufrufe von Brooke Pratley nach Sprache

Wird geladen...

Unter Athlet

Unter Athlet belegt Brooke Pratley Rang 5,839 von 6,025. Vor ihr stehen Denis Gargaud Chanut, Serhiy Kulish, Sergei Semyonov, Peppe Femling, Orkhan Safarov, und Jenny Kallur. Nach ihr folgen Emanuele Di Gregorio, Pascal Gentil, Julia Dujmovits, Regina Jacobs, Eşref Apak, und Naomi van As.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1980 Geborenen belegt Brooke Pratley Rang 1,329. Vor ihr stehen Elvin Beqiri, Tony Romo, Dominique Maltais, Pablo Urtasun, Sturla Ásgeirsson, und Maja Matevžič. Nach ihr folgen Emanuele Di Gregorio, Yan Bartelemí, Win Butler, Timothy Goebel, Rahman Ahmadi, und Benoît Caranobe.

Weitere im Jahr 1980 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Australien

Unter den in Australien Geborenen belegt Brooke Pratley Rang 955 von NaN. Vor ihr stehen Jessica Mauboy (1989), Rob Swire (1982), Melanie Schlanger (1986), Michael Hepburn (1991), Deborah Mailman (1972), und Linda Mackenzie (1983). Nach ihr folgen Michelle Ferris (1976), Silia Kapsis (2006), Shaun Marsh (1983), Tando Velaphi (1987), Kaden Groves (1998), und Trent Sainsbury (1992).

Weitere in Australien geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Athlet in Australien

Unter den in Australien geborenen Athlet belegt Brooke Pratley Rang 104. Vor ihr stehen Duncan Free (1973), Brittany Broben (1995), Jacob Clear (1985), Chantelle Newbery (1977), David Smith (1987), und Juliet Haslam (1969). Nach ihr folgen Taliqua Clancy (1992), Sarah Tait (1983), Nathan Wilmot (1979), Katie Allen (1974), Anabelle Smith (1993), und Emma George (1974).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol