Fußballspieler

Adam Nemec

1985 - heute

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Seine Biografie ist in 27 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Adam Nemec ist der 10,116th beliebteste Fußballspieler (gesunken vom 9,257th im Jahr 2024), die 332nd beliebteste Biografie aus Slowakei (gesunken vom 303rd im Jahr 2019) und der 85th beliebteste aus Slowakei Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

2. Sept.

Adam Nemec hat am selben Tag Geburtstag (2. September) wie Attila, Kösem Sultan und Liliʻuokalani.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Adam Nemec Rang 10,110 von 21,273. Vor ihm stehen Ben Watson, Oussama Idrissi, Ricardo Altamirano, László Kleinheisler, Jean-Philippe Rohr, und Yegor Titov. Nach ihm folgen Sigurd Rushfeldt, Erland Johnsen, Hamid Estili, Ruben Vargas, Marco Ureña, und Segun Odegbami.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1985 Geborenen belegt Adam Nemec Rang 539. Vor ihm stehen Serena Rossi, Lina Esco, Alison Carroll, Kira Rudik, Serdar Gözübüyük, und Ben Watson. Nach ihm folgen Wu Minxia, Thepchaiya Un-Nooh, Oscar Wendt, Javier Balboa, Gustavo Cabral, und T-Pain.

Weitere im Jahr 1985 Geborene

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In Slowakei

Unter den in Slowakei Geborenen belegt Adam Nemec Rang 332 von 418. Vor ihm stehen Alexander Vencel (1967), Róbert Švehla (1969), Szilárd Németh (1977), Dušan Tittel (1966), Magdaléna Rybáriková (1988), und Filip Hološko (1984). Nach ihm folgen Peter Kušnirák (1974), Marián Gáborík (1982), Ľuboš Bartečko (1976), Ulrika Babiaková (1976), Radoslav Rochallyi (1980), und Kamil Čontofalský (1978).

Weitere in Slowakei geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Slowakei

Unter den in Slowakei geborenen Fußballspieler belegt Adam Nemec Rang 85. Vor ihm stehen Zdeno Štrba (1976), Martin Petráš (1979), Alexander Vencel (1967), Szilárd Németh (1977), Dušan Tittel (1966), und Filip Hološko (1984). Nach ihm folgen Kamil Čontofalský (1978), Alex Král (1998), Matúš Kozáčik (1983), Denis Vavro (1996), Peter Hlinka (1978), und Lukáš Haraslín (1996).

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