Athlet

Sofia Assefa

1987 - heute

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Ihre Biografie ist in 25 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 23 im Jahr 2024). Sofia Assefa ist die 3,650th beliebteste Athlet (gesunken vom 3,350th im Jahr 2024), die 66th beliebteste Biografie aus Äthiopien (gesunken vom 64th im Jahr 2019) und die 17th beliebteste aus Äthiopien Athlet.

Bekanntheitsmetriken

4.4k

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Letzte 12 Monate

44.48

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

25

Die Biografie von Sofia Assefa erscheint in 25 Sprachversionen der Wikipedia, mehr als bei 92 % aller Athlet.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Sofia Assefa Rang 3,650 von 13,875. Vor ihr stehen Chase Jackson, Lin Sang, René Hannemann, Patrice Bailly-Salins, Shin Joon-sup, und Hadi Saei. Nach ihr folgen Jang Mi-ran, Ferenc Csipes, Ute Wild, Laura Kraut, Fani Chalkia, und Steve Guerdat.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1987 Geborenen belegt Sofia Assefa Rang 532. Vor ihr stehen Panagiotis Kone, Ahmed Elmohamady, Khalid Boutaïb, Oliver Turvey, Rohit Sharma, und Monica De Gennaro. Nach ihr folgen Marcelo Estigarribia, Abdelmoumene Djabou, Tanel Kangert, Carlos Eduardo, Yoon Park, und Hafsia Herzi.

Weitere im Jahr 1987 Geborene

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In Äthiopien

Unter den in Äthiopien Geborenen belegt Sofia Assefa Rang 66 von 163. Vor ihr stehen Elvan Abeylegesse (1982), Tigst Assefa (1996), Meseret Defar (1983), Fita Bayisa (1972), Gadi Kinda (1994), und Berhane Adere (1973). Nach ihr folgen Genzebe Dibaba (1991), Almaz Ayana (1991), Julie Mehretu (1970), Gezahegne Abera (1978), Bamlak Tessema Weyesa (1980), und Maryam Yusuf Jamal (1984).

Weitere in Äthiopien geborene Personen

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Unter Athlet in Äthiopien

Unter den in Äthiopien geborenen Athlet belegt Sofia Assefa Rang 17. Vor ihr stehen Fatuma Roba (1973), Elvan Abeylegesse (1982), Tigst Assefa (1996), Meseret Defar (1983), Fita Bayisa (1972), und Berhane Adere (1973). Nach ihr folgen Genzebe Dibaba (1991), Almaz Ayana (1991), Gezahegne Abera (1978), Maryam Yusuf Jamal (1984), Mohammed Aman (1994), und Tesfaye Tola (1974).

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