Athlet

Almaz Ayana

1991 - heute

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Ihre Biografie ist in 38 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 35 im Jahr 2024). Almaz Ayana ist die 3,707th beliebteste Athlet (gesunken vom 3,448th im Jahr 2024), die 68th beliebteste Biografie aus Äthiopien (gesunken vom 67th im Jahr 2019) und die 19th beliebteste aus Äthiopien Athlet.

Bekanntheitsmetriken

15k

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Letzte 12 Monate

44.30

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

38

Die Biografie von Almaz Ayana erscheint in 38 Sprachversionen der Wikipedia, mehr als bei 99 % aller Athlet.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Almaz Ayana Rang 3,707 von 13,875. Vor ihr stehen Marian Oprea, Soufiane El Bakkali, Marina Shmonina, Jari Lipponen, Ivano Brugnetti, und Steffen Zühlke. Nach ihr folgen Ansgar Wessling, Seema Punia, Steffen Bogs, Dag Bjørndalen, Kimmo Kinnunen, und Fabrice Guy.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1991 Geborenen belegt Almaz Ayana Rang 370. Vor ihr stehen Genzebe Dibaba, Mike Trout, Nadech Kugimiya, Kyren Wilson, Park Cho-rong, und Axel Pons. Nach ihr folgen Mitsuteru Kudo, Om Yun-chol, Steve Cook, Otis, Daniëlle van de Donk, und Lewis Dunk.

Weitere im Jahr 1991 Geborene

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In Äthiopien

Unter den in Äthiopien Geborenen belegt Almaz Ayana Rang 68 von 163. Vor ihr stehen Meseret Defar (1983), Fita Bayisa (1972), Gadi Kinda (1994), Berhane Adere (1973), Sofia Assefa (1987), und Genzebe Dibaba (1991). Nach ihr folgen Julie Mehretu (1970), Gezahegne Abera (1978), Bamlak Tessema Weyesa (1980), Maryam Yusuf Jamal (1984), Pnina Tamano-Shata (1981), und Mohammed Aman (1994).

Weitere in Äthiopien geborene Personen

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Unter Athlet in Äthiopien

Unter den in Äthiopien geborenen Athlet belegt Almaz Ayana Rang 19. Vor ihr stehen Tigst Assefa (1996), Meseret Defar (1983), Fita Bayisa (1972), Berhane Adere (1973), Sofia Assefa (1987), und Genzebe Dibaba (1991). Nach ihr folgen Gezahegne Abera (1978), Maryam Yusuf Jamal (1984), Mohammed Aman (1994), Tesfaye Tola (1974), Tiki Gelana (1987), und Ejegayehu Dibaba (1982).

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