Mathematiker

Wendelin Werner

1968 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Wendelin Werner

Icon of person Wendelin Werner

Seine Biografie ist in 35 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 34 im Jahr 2024). Wendelin Werner ist der 787th beliebteste Mathematiker (gesunken vom 772nd im Jahr 2024), die 4,826th beliebteste Biografie aus Deutschland (gesunken vom 4,778th im Jahr 2019) und der 89th beliebteste aus Deutschland Mathematiker.

Bekanntheitsmetriken

37k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

55.45

HPI

Historischer Popularitätsindex

Seitenaufrufe von Wendelin Werner nach Sprache

Wird geladen...

Unter Mathematiker

Unter Mathematiker belegt Wendelin Werner Rang 787 von 1,004. Vor ihm stehen E. T. Whittaker, Nikolai Chebotaryov, Yuri Linnik, Frank Morley, Giuseppe Vitali, und Daniel Lewin. Nach ihm folgen George Salmon, Dmitry Grave, Vladimir Voevodsky, Tadeusz Banachiewicz, Rudy Rucker, und Maryna Viazovska.

Die beliebtesten Mathematiker auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1968 Geborenen belegt Wendelin Werner Rang 220. Vor ihm stehen Gianni Morbidelli, Oleh Tyahnybok, Princess Mabel of Orange-Nassau, Seth Gilliam, Katja K, und Yevgeny Shevchuk. Nach ihm folgen Molly Ringwald, Slaviša Jokanović, Zara Whites, Andreas Kisser, Vanessa Marcil, und Navid Negahban.

Weitere im Jahr 1968 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Wendelin Werner Rang 4,826 von NaN. Vor ihm stehen Ulrich Matthes (1959), Marianne Hoppe (1909), Princess Marie of Hanover (1849), Paul Rudolf von Bilguer (1815), Johann August Ephraim Goeze (1731), und Siegmar Wätzlich (1947). Nach ihm folgen Gabriele Reinsch (1963), Klaus von Dohnanyi (1928), Ralph Kronig (1904), Heinrich Hax (1900), Francis Buchholz (1954), und Sarah Kirsch (1935).

Weitere in Deutschland geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Mathematiker in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Mathematiker belegt Wendelin Werner Rang 89. Vor ihm stehen Fritz Noether (1884), Wilhelm Killing (1847), Leonard Nelson (1882), Carl Hindenburg (1741), Johann Faulhaber (1580), und Christoph Gudermann (1798). Nach ihm folgen Oswald Teichmüller (1913), Paul du Bois-Reymond (1831), Hans Rademacher (1892), Friedrich Engel (1861), Oskar Perron (1880), und Erich Kähler (1906).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol