Skifahrer

Anita Moen

1967 - heute

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Ihre Biografie ist in 15 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Anita Moen ist die 293rd beliebteste Skifahrer (gestiegen vom 367th im Jahr 2024), die 616th beliebteste Biografie aus Norwegen (gestiegen vom 691st im Jahr 2019) und die 49th beliebteste aus Norwegen Skifahrer.

Bekanntheitsmetriken

5.8k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

48.10

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

15

Die Biografie von Anita Moen umfasst 15 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 48.10.

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Unter Skifahrer

Unter Skifahrer belegt Anita Moen Rang 293 von 1,052. Vor ihr stehen Dieter Thoma, Zinaida Amosova, Lukáš Bauer, Julia Mancuso, Marit Mikkelsplass, und Federico Pellegrino. Nach ihr folgen Kathy Kreiner, Sture Sivertsen, Mikhail Botvinov, Terje Langli, Matjaž Zupan, und Gabriella Paruzzi.

Die beliebtesten Skifahrer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1967 Geborenen belegt Anita Moen Rang 586. Vor ihr stehen Estela Rodríguez, Philippe Poutou, Li Donghua, Philippe Besson, Sven Ottke, und Grigoriy Yegorov. Nach ihr folgen Lars Riedel, Janez Lenarčič, Andrew Shue, Mikhail Botvinov, Abdul Hakim Haqqani, und Silke Renk.

Weitere im Jahr 1967 Geborene

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In Norwegen

Unter den in Norwegen Geborenen belegt Anita Moen Rang 616 von 1,248. Vor ihr stehen Dan Eggen (1970), Lars Bjønness (1963), Iselin Solheim (1990), Christian Ruud (1972), Marit Mikkelsplass (1965), und Anders Lange (1904). Nach ihr folgen Geir Rönning (1962), Roar Strand (1970), Håvard Flo (1970), Sture Sivertsen (1966), Terje Langli (1965), und Egil Gjelland (1973).

Weitere in Norwegen geborene Personen

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Unter Skifahrer in Norwegen

Unter den in Norwegen geborenen Skifahrer belegt Anita Moen Rang 49. Vor ihr stehen Vegard Opaas (1962), Martin Johnsrud Sundby (1984), Ole Gunnar Fidjestøl (1960), Erik Johnsen (1965), Tor Arne Hetland (1974), und Marit Mikkelsplass (1965). Nach ihr folgen Sture Sivertsen (1966), Terje Langli (1965), Kjetil Jansrud (1985), Heidi Weng (1991), Tommy Ingebrigtsen (1977), und Henrik Kristoffersen (1994).

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