Kampfsportler

Rickson Gracie

1959 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Rickson Gracie

Icon of person Rickson Gracie

Seine Biografie ist in 15 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Rickson Gracie ist der 45th beliebteste Kampfsportler (gesunken vom 38th im Jahr 2024), die 599th beliebteste Biografie aus Brasilien (gesunken vom 544th im Jahr 2019) und der 4th beliebteste aus Brasilien Kampfsportler.

Bekanntheitsmetriken

230k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

55.68

HPI

Historischer Popularitätsindex

Seitenaufrufe von Rickson Gracie nach Sprache

Wird geladen...

Unter Kampfsportler

Unter Kampfsportler belegt Rickson Gracie Rang 45 von 179. Vor ihm stehen Tony Ferguson, Gozo Shioda, Anderson Silva, Shoji Nishio, Peter Aerts, und Takayuki Kubota. Nach ihm folgen Royce Gracie, Demetrious Johnson, Takao Kawaguchi, Islam Makhachev, Toyokazu Nomura, und Christian Tissier.

Die beliebtesten Kampfsportler auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1959 Geborenen belegt Rickson Gracie Rang 282. Vor ihm stehen Neal Stephenson, Fran Walsh, Kazimierz Marcinkiewicz, Bernardo Rezende, Anthony LaPaglia, und Gerd Wessig. Nach ihm folgen Peter Mullan, Petra Felke, Ana Torroja, Thomas Quasthoff, Mirandinha, und John J. Sullivan.

Weitere im Jahr 1959 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Brasilien

Unter den in Brasilien Geborenen belegt Rickson Gracie Rang 599 von NaN. Vor ihm stehen Rui Campos (1922), Lygia Bojunga Nunes (1932), Aracy Balabanian (1940), Anselmo Duarte (1920), Juan (1979), und Edivaldo Martins Fonseca (1962). Nach ihm folgen Aurélio de Lira Tavares (1905), Manuel Bandeira (1886), Royce Gracie (1966), Ramires (1987), Áttila (1910), und Jaú (1909).

Weitere in Brasilien geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Kampfsportler in Brasilien

Unter den in Brasilien geborenen Kampfsportler belegt Rickson Gracie Rang 4. Vor ihm stehen Hélio Gracie (1913), Alex Pereira (1987), und Anderson Silva (1975). Nach ihm folgen Royce Gracie (1966), Fabrício Werdum (1977), Antônio Rodrigo Nogueira (1976), Lyoto Machida (1978), Charles Oliveira (1989), Wanderlei Silva (1976), Gilbert Burns (1986), und José Aldo (1986).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol