Sänger

Remedios Amaya

1962 - heute

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Ihre Biografie ist in 19 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 18 im Jahr 2024). Remedios Amaya ist die 2,565th beliebteste Sänger (gesunken vom 2,524th im Jahr 2024), die 2,204th beliebteste Biografie aus Spanien (gestiegen vom 2,246th im Jahr 2019) und die 63rd beliebteste aus Spanien Sänger.

Bekanntheitsmetriken

17k

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Letzte 12 Monate

48.77

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

19

Die Biografie von Remedios Amaya umfasst 19 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 48.77.

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Unter Sänger

Unter Sänger belegt Remedios Amaya Rang 2,565 von 5,024. Vor ihr stehen Josh Groban, Anne Nurmi, Gusttavo Lima, Alborosie, Niamh Kavanagh, und Martine McCutcheon. Nach ihr folgen Kitty Kallen, Garik Sukachov, Masha Rasputina, Bob Crosby, Girl in Red, und Karina.

Die beliebtesten Sänger auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1962 Geborenen belegt Remedios Amaya Rang 674. Vor ihr stehen Filip Dewinter, Ulrich Borowka, Uwe Raab, John Laurinaitis, Sherri Howard, und Corey Hart. Nach ihr folgen Kevin Eastman, Chris Chelios, José Couceiro, Jenni Williams, Kamilya Jubran, und Marioara Trașcă.

Weitere im Jahr 1962 Geborene

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In Spanien

Unter den in Spanien Geborenen belegt Remedios Amaya Rang 2,204 von 3,981. Vor ihr stehen Willy Hernangómez (1994), Sergio Gómez Martín (2000), Juan Manuel Gárate (1976), Mikel Landa (1989), Vanja Milinković-Savić (1997), und Javier Fernández (1991). Nach ihr folgen José Mari (1978), Bárbara Lennie (1984), Munir Mohand Mohamedi (1989), Clara Lago (1990), Jorge Otero (1969), und Francisco Mancebo (1976).

Weitere in Spanien geborene Personen

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Unter Sänger in Spanien

Unter den in Spanien geborenen Sänger belegt Remedios Amaya Rang 63. Vor ihr stehen Bebe (1978), Jeanne Mas (1958), Sergio Dalma (1964), Mónica Naranjo (1974), Marta Sánchez (1966), und Serafín Zubiri (1964). Nach ihr folgen Amaia Montero (1976), Ana Mena (1997), Nina (1966), Rodolfo Chikilicuatre (1970), Beatriz Luengo (1982), und Raquel del Rosario (1982).

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