Ringer

Rei Higuchi

1996 - heute

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Icon of person Rei Higuchi

Seine Biografie ist in 23 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 19 im Jahr 2024). Rei Higuchi ist der 896th beliebteste Ringer (gesunken vom 695th im Jahr 2024), die 3,872nd beliebteste Biografie aus Japan (gesunken vom 2,820th im Jahr 2019) und der 62nd beliebteste aus Japan Ringer.

Bekanntheitsmetriken

38k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

40.62

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

23

Die Biografie von Rei Higuchi umfasst 23 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 40.62.

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Unter Ringer

Unter Ringer belegt Rei Higuchi Rang 896 von 1,506. Vor ihm stehen Shad Gaspard, Sazhid Sazhidov, Naohisa Takato, Kenichiro Fumita, Paul London, und Magomed Ibragimov. Nach ihm folgen Ramaz Nozadze, Murad Gaidarov, Charline Van Snick, Jillian Hall, Askhat Zhitkeyev, und Yandro Quintana.

Die beliebtesten Ringer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1996 Geborenen belegt Rei Higuchi Rang 425. Vor ihm stehen Joel Courtney, Jony, Sandro Nicolas, Simone Scuffet, Luca Waldschmidt, und Gianluca Gaudino. Nach ihm folgen Luis Chávez, Antonio Fuoco, Stina Blackstenius, Aldo Kalulu, François Kamano, und Cooper Koch.

Weitere im Jahr 1996 Geborene

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In Japan

Unter den in Japan Geborenen belegt Rei Higuchi Rang 3,872 von 6,943. Vor ihm stehen Takashi Rakuyama (1980), Asami Konno (1987), Chinatsu Akasaki (1987), Tatsuomi Koishi (1977), Takahiro Nishijima (1986), und Daisuke Ishihara (1971). Nach ihm folgen Kohei Inoue (1978), Shiori Miyake (1995), Makoto Kitano (1967), Takanori Nunobe (1973), Toshiyuki Abe (1974), und Ryuji Sueoka (1979).

Weitere in Japan geborene Personen

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Unter Ringer in Japan

Unter den in Japan geborenen Ringer belegt Rei Higuchi Rang 62. Vor ihm stehen Kenji Inoue (1976), Masae Ueno (1979), Hitomi Obara (1981), Hiroaki Hiraoka (1985), Naohisa Takato (1993), und Kenichiro Fumita (1995). Nach ihm folgen Chiharu Icho (1981), Tatsuhiro Yonemitsu (1986), Yuko Emoto (1972), Takuto Otoguro (1998), Yukimasa Nakamura (1972), und An Chang-rim (1994).

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