Fußballspieler

Kohei Inoue

1978 - heute

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Seine Biografie ist in 23 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Kohei Inoue ist der 13,993rd beliebteste Fußballspieler (gestiegen vom 17,298th im Jahr 2024), die 3,873rd beliebteste Biografie aus Japan (gestiegen vom 3,921st im Jahr 2019) und der 1,751st beliebteste aus Japan Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

40.62

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

23

Die Biografie von Kohei Inoue umfasst 23 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 40.62.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Kohei Inoue Rang 13,980 von 24,321. Vor ihm stehen Daisuke Ishihara, Adolfo Gaich, João Gomes, Ivana Andrés, Stefan Šćepović, und Gianluca Gaudino. Nach ihm folgen Steven Reid, Marc Pubill, Shiori Miyake, Maxime Chanot, Anas Bani Yaseen, und Santiago Gentiletti.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1978 Geborenen belegt Kohei Inoue Rang 1,076. Vor ihm stehen Claiton, Virender Sehwag, Isabelle Delobel, Tamara Tansykkuzhina, Kéné Ndoye, und Keri Lynn Pratt. Nach ihm folgen Danilo Turcios, Chen Shih-hsin, Jung Bu-kyung, Keir O'Donnell, Dana Davis, und Meilen Tu.

Weitere im Jahr 1978 Geborene

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In Japan

Unter den in Japan Geborenen belegt Kohei Inoue Rang 3,873 von 6,943. Vor ihm stehen Asami Konno (1987), Chinatsu Akasaki (1987), Tatsuomi Koishi (1977), Takahiro Nishijima (1986), Daisuke Ishihara (1971), und Rei Higuchi (1996). Nach ihm folgen Shiori Miyake (1995), Makoto Kitano (1967), Takanori Nunobe (1973), Toshiyuki Abe (1974), Ryuji Sueoka (1979), und Melo Imai (1987).

Weitere in Japan geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Japan

Unter den in Japan geborenen Fußballspieler belegt Kohei Inoue Rang 1,751. Vor ihm stehen Natsuko Hara (1989), Yūki Ōtsu (1990), Marumi Yamazaki (1990), Takashi Rakuyama (1980), Tatsuomi Koishi (1977), und Daisuke Ishihara (1971). Nach ihm folgen Shiori Miyake (1995), Makoto Kitano (1967), Takanori Nunobe (1973), Toshiyuki Abe (1974), Ryuji Sueoka (1979), und Yojiro Takahagi (1986).

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