Fußballspieler

Rajko Tavčar

1974 - heute

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Icon of person Rajko Tavčar

Seine Biografie ist in 17 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Rajko Tavčar ist der 14,096th beliebteste Fußballspieler (gesunken vom 11,541st im Jahr 2024), die 297th beliebteste Biografie aus Slowenien (gesunken vom 244th im Jahr 2019) und der 65th beliebteste aus Slowenien Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

21. Juli

Rajko Tavčar hat am selben Tag Geburtstag (21. Juli) wie Ernest Hemingway, Pope Sixtus IV und Robin Williams.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Rajko Tavčar Rang 14,083 von 21,273. Vor ihm stehen Lorenzo Melgarejo, Takashi Onishi, Luis Pedro Cavanda, Ibrahim Diaky, Mitch Nichols, und Jonjo Shelvey. Nach ihm folgen Alex Bunbury, Jasur Hasanov, Henrik Dalsgaard, Maurice Malpas, Thiago Martinelli, und Isaac Terrazas.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1974 Geborenen belegt Rajko Tavčar Rang 1,147. Vor ihm stehen Toshiyuki Abe, Bolo, Roberto Chiacig, Nagma, Robbie Savage, und Vitaly Makarov. Nach ihm folgen Barbara Niedernhuber, Marco Velo, Nnedi Okorafor, Fernando Jubero, Raimkul Malakhbekov, und Carolyn Murphy.

Weitere im Jahr 1974 Geborene

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In Slowenien

Unter den in Slowenien Geborenen belegt Rajko Tavčar Rang 297 von 340. Vor ihm stehen Luka Mezgec (1988), Aljaž Bedene (1989), Uroš Murn (1975), Denis Halilović (1986), Jure Dolenec (1988), und Primož Brezec (1979). Nach ihm folgen Francisco Santos (null), Gašper Vidmar (1987), Elvedin Džinić (1985), Beno Udrih (1982), Matic Osovnikar (1980), und Maša Zec Peškirič (1987).

Weitere in Slowenien geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Slowenien

Unter den in Slowenien geborenen Fußballspieler belegt Rajko Tavčar Rang 65. Vor ihm stehen Miha Blažič (1993), Petar Stojanović (1995), Dejan Nemec (1977), Jaka Bijol (1999), Erik Janža (1993), und Denis Halilović (1986). Nach ihm folgen Elvedin Džinić (1985), Rok Štraus (1987), Nejc Skubic (1989), Anton Žlogar (1977), Jon Gorenc Stanković (1996), und Žan Karničnik (1994).

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