Fußballspieler

Dare Vršič

1984 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Dare Vršič

Icon of person Dare Vršič

Seine Biografie ist in 16 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Dare Vršič ist der 18,058th beliebteste Fußballspieler (gesunken vom 16,560th im Jahr 2024), die 355th beliebteste Biografie aus Slowenien (gesunken vom 326th im Jahr 2019) und der 80th beliebteste aus Slowenien Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

2.9k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

36.77

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

16

Die Biografie von Dare Vršič umfasst 16 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 36.77.

Seitenaufrufe von Dare Vršič nach Sprache

Wird geladen...

Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Dare Vršič Rang 18,039 von 24,321. Vor ihm stehen Janik Haberer, Kim Song-yong, Lee Cattermole, Bruno Méndez, Egor Filipenko, und Tetsuya Enomoto. Nach ihm folgen Ilie Sánchez, Pablo Álvarez, Mami Ueno, Panagiotis Glykos, Ingvild Stensland, und Herolind Shala.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1984 Geborenen belegt Dare Vršič Rang 1,425. Vor ihm stehen Ryosuke Matsuoka, Dex Elmont, Yasemin Smit, Shin'ichi Yumoto, Raphael Bob-Waksberg, und Ezra Klein. Nach ihm folgen Pablo Álvarez, Franco Ferreiro, Naoya Tamura, Siwarak Tedsungnoen, Stephanie Leonidas, und Hashem Beikzadeh.

Weitere im Jahr 1984 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Slowenien

Unter den in Slowenien Geborenen belegt Dare Vršič Rang 355 von 431. Vor ihm stehen Jure Balkovec (1994), Kaja Juvan (2000), Vlatko Čančar (1997), Andraž Struna (1989), Ana Drev (1985), und Jan Muršak (1988). Nach ihm folgen Rok Drakšič (1987), Eva Boto (1995), Miral Samardžić (1987), Sara Isaković (1988), Blaž Janc (1996), und Jan Mlakar (1998).

Weitere in Slowenien geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Fußballspieler in Slowenien

Unter den in Slowenien geborenen Fußballspieler belegt Dare Vršič Rang 80. Vor ihm stehen Roman Bezjak (1989), Dejan Kelhar (1984), Siniša Anđelković (1986), Jaka Ihbeisheh (1986), Jure Balkovec (1994), und Andraž Struna (1989). Nach ihm folgen Miral Samardžić (1987), Jan Mlakar (1998), Nino Žugelj (2000), Luka Krajnc (1994), Vanja Drkušić (1999), und Miha Mevlja (1990).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol