Fußballspieler

Dejan Nemec

1977 - heute

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Seine Biografie ist in 18 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 17 im Jahr 2024). Dejan Nemec ist der 12,929th beliebteste Fußballspieler (gesunken vom 11,995th im Jahr 2024), die 270th beliebteste Biografie aus Slowenien (gesunken vom 253rd im Jahr 2019) und der 61st beliebteste aus Slowenien Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

1. März

Dejan Nemec hat am selben Tag Geburtstag (1. März) wie Sandro Botticelli, Hasan ibn Ali und Yitzhak Rabin.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Dejan Nemec Rang 12,916 von 21,273. Vor ihm stehen Paweł Dawidowicz, Elpídio Silva, Esteban Andrada, Matías Vargas, Daiki Niwa, und Riechedly Bazoer. Nach ihm folgen Dragoș Grigore, Brandon Mechele, Viktor Zubarev, Jóhann Berg Guðmundsson, Sam Morsy, und Jan Šimák.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1977 Geborenen belegt Dejan Nemec Rang 959. Vor ihm stehen Kazuyoshi Matsunaga, Jérémie Janot, Greg Plitt, Oleksandr Beresch, Alexey Smirnov, und Oleg Velyky. Nach ihm folgen Mario Stecher, Mathias Seger, Adonis Stevenson, Murad Umakhanov, Timo Schultz, und Gail Kim.

Weitere im Jahr 1977 Geborene

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In Slowenien

Unter den in Slowenien Geborenen belegt Dejan Nemec Rang 270 von 340. Vor ihm stehen Klemen Bauer (1986), Lea Sirk (1989), Petar Stojanović (1995), Dragan Gajić (1984), Raiven (1996), und Miha Zupan (1982). Nach ihm folgen Lucija Polavder (1984), Andraž Vehovar (1972), Jan Polanc (1992), Žan Kranjec (1992), Andreja Klepač (1986), und Raša Sraka (1979).

Weitere in Slowenien geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Slowenien

Unter den in Slowenien geborenen Fußballspieler belegt Dejan Nemec Rang 61. Vor ihm stehen Jasmin Kurtić (1989), Vid Belec (1990), Andraž Šporar (1994), Miha Zajc (1994), Miha Blažič (1993), und Petar Stojanović (1995). Nach ihm folgen Jaka Bijol (1999), Erik Janža (1993), Denis Halilović (1986), Rajko Tavčar (1974), Elvedin Džinić (1985), und Rok Štraus (1987).

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