Fußballspieler

Paul Scharner

1980 - heute

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Seine Biografie ist in 24 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Paul Scharner ist der 12,851st beliebteste Fußballspieler (gesunken vom 11,695th im Jahr 2024), die 1,326th beliebteste Biografie aus Österreich (gesunken vom 1,276th im Jahr 2019) und der 166th beliebteste aus Österreich Fußballspieler.

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41.81

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24

Die Biografie von Paul Scharner umfasst 24 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 41.81.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Paul Scharner Rang 12,838 von 24,321. Vor ihm stehen Gianni Comandini, Ricardo Faty, George Boateng, Paolo Castellini, Peter Niemeyer, und Gabriel Badilla. Nach ihm folgen Ryota Morioka, Takeshi Urakami, Renato Cajá, Aboubakar Kamara, Vagif Javadov, und Marcus Hahnemann.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1980 Geborenen belegt Paul Scharner Rang 948. Vor ihm stehen Berni Rodríguez, Jessikka Aro, Bill Demong, Will Pan, Albert Meyong, und Andy Turner. Nach ihm folgen Moa Gammel, Anna-Karin Kammerling, Mira Potkonen, Stas Piekha, Florent Balmont, und José Bautista.

Weitere im Jahr 1980 Geborene

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In Österreich

Unter den in Österreich Geborenen belegt Paul Scharner Rang 1,326 von 1,589. Vor ihm stehen Karim Onisiwo (1992), Martin Amerhauser (1974), Siegfried Grabner (1975), Manfred Stohl (1972), Alessandro Schöpf (1994), und Christoph Sieber (1971). Nach ihm folgen Benjamin Karl (1985), Brigitte Köck (1970), Alice Tumler (1978), Michael Tritscher (1965), Mario Stecher (1977), und Andrea Fischbacher (1985).

Weitere in Österreich geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Österreich

Unter den in Österreich geborenen Fußballspieler belegt Paul Scharner Rang 166. Vor ihm stehen Jürgen Säumel (1984), Stefan Posch (1997), Florian Klein (1986), Karim Onisiwo (1992), Martin Amerhauser (1974), und Alessandro Schöpf (1994). Nach ihm folgen Florian Kainz (1992), Carney Chukwuemeka (2003), Kevin Wimmer (1992), Jürgen Patocka (1977), Gerhard Struber (1977), und Roman Mählich (1971).

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