Rennfahrer

Manfred Stohl

1972 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Manfred Stohl

Icon of person Manfred Stohl

Seine Biografie ist in 14 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Manfred Stohl ist der 1,014th beliebteste Rennfahrer, die 1,323rd beliebteste Biografie aus Österreich und der 18th beliebteste aus Österreich Rennfahrer.

Bekanntheitsmetriken

7.3k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

42.03

HPI

Historischer Popularitätsindex

Seitenaufrufe von Manfred Stohl nach Sprache

Wird geladen...

Unter Rennfahrer

Unter Rennfahrer belegt Manfred Stohl Rang 1,014 von 1,080. Vor ihm stehen Oriol Servià, Craig Breen, Pedro Acosta, Jack Aitken, Max Chilton, und Alessandro Gramigni. Nach ihm folgen Marta García, Sergio Hernández, Giuliano Alesi, Mirko Bortolotti, Chris Atkinson, und Jorge Andrés Boero.

Die beliebtesten Rennfahrer auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1972 Geborenen belegt Manfred Stohl Rang 1,127. Vor ihm stehen Mike Doyle, Megan Marcks, Aleksandr Shirshov, Muttiah Muralitharan, Takashi Nagata, und Brigid Brannagh. Nach ihm folgen Paolo Tagliavento, Alexandra Tydings, Péter Lipcsei, Yoshiyuki Sakamoto, Natalya Vasko, und Maz Jobrani.

Weitere im Jahr 1972 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Österreich

Unter den in Österreich Geborenen belegt Manfred Stohl Rang 1,323 von NaN. Vor ihm stehen Doris Neuner (1971), David Lama (1990), Johanna Beisteiner (1976), Karim Onisiwo (1992), Martin Amerhauser (1974), und Siegfried Grabner (1975). Nach ihm folgen Alessandro Schöpf (1994), Christoph Sieber (1971), Paul Scharner (1980), Benjamin Karl (1985), Brigitte Köck (1970), und Alice Tumler (1978).

Weitere in Österreich geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Rennfahrer in Österreich

Unter den in Österreich geborenen Rennfahrer belegt Manfred Stohl Rang 18. Vor ihm stehen Hans Binder (1948), Otto Stuppacher (1947), Ferdinand Zvonimir von Habsburg (1997), Christian Klien (1983), Patrick Friesacher (1980), und Mathias Lauda (1981). Nach ihm folgen David Schumacher (2001), Andreas Zuber (1983), Andreas Aigner (1984), und Philipp Eng (1990).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol