Chemiker

Otto Ambros

1901 - 1990

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Seine Biografie ist in 17 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Otto Ambros ist der 400th beliebteste Chemiker (gestiegen vom 402nd im Jahr 2024), die 3,116th beliebteste Biografie aus Deutschland (gestiegen vom 3,265th im Jahr 2019) und der 68th beliebteste aus Deutschland Chemiker.

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Unter Chemiker

Unter Chemiker belegt Otto Ambros Rang 400 von 602. Vor ihm stehen Maclyn McCarty, Adolph Frank, Ferdinand Reich, Eric Betzig, Jennifer Doudna, und Koichi Tanaka. Nach ihm folgen Leo Sternbach, Julia Lermontova, Roy J. Plunkett, David Warren, Rashad Khalifa, und Jean Stas.

Die beliebtesten Chemiker auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1901 Geborenen belegt Otto Ambros Rang 149. Vor ihm stehen Ismail al-Azhari, Spyridon Marinatos, Mária Mednyánszky, Claude Choules, Ramón Serrano Suñer, und Joachim Ernst, Duke of Anhalt. Nach ihm folgen Ernest Nagel, Franz Konwitschny, Yuliya Solntseva, Antal Szerb, György Orth, und Prince Christoph of Hesse. Unter den im Jahr 1990 Verstorbenen belegt Otto Ambros Rang 122. Vor ihm stehen Naoto Tajima, Shigeo Shingo, J. C. R. Licklider, José Napoleón Duarte, David Stirling, und Luigi Beccali. Nach ihm folgen Štefan Čambal, Irene Dunne, Rashad Khalifa, Feng Youlan, Matvey Blanter, und Venedikt Yerofeyev.

Weitere im Jahr 1901 Geborene

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Weitere im Jahr 1990 Verstorbene

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In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Otto Ambros Rang 3,116 von NaN. Vor ihm stehen Adolf Kussmaul (1822), Gottschalk of Orbais (805), Lorenz Heister (1683), Joachim Ernst, Duke of Anhalt (1901), Armin Hary (1937), und Johann Christian Poggendorff (1796). Nach ihm folgen Hans Graf von Sponeck (1888), Gustave Whitehead (1874), Carl Chun (1852), Friedrich von Gärtner (1791), Johann Rosenmüller (1619), und Günter Eich (1907).

Weitere in Deutschland geborene Personen

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Unter Chemiker in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Chemiker belegt Otto Ambros Rang 68. Vor ihm stehen Friedrich Stromeyer (1776), Hermann von Fehling (1812), Franz Joseph Emil Fischer (1877), Heinrich Rose (1795), Adolph Frank (1834), und Ferdinand Reich (1799). Nach ihm folgen Leonor Michaelis (1875), Ernst Otto Beckmann (1853), Walther Kossel (1888), Carl Graebe (1841), Hugo Schiff (1834), und Christian Gmelin (1792).

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