Fußballspieler

Miloš Rus

1962 - heute

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Seine Biografie ist in 16 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 15 im Jahr 2024). Miloš Rus ist der 11,344th beliebteste Fußballspieler (gesunken vom 10,841st im Jahr 2024), die 243rd beliebteste Biografie aus Slowenien (gesunken vom 238th im Jahr 2019) und der 52nd beliebteste aus Slowenien Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

4. Apr.

Miloš Rus hat am selben Tag Geburtstag (4. April) wie Caracalla, Robert Downey Jr. und Abdullah Öcalan.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Miloš Rus Rang 11,331 von 21,273. Vor ihm stehen Anton Shunin, Eddie Pope, Felipe Jorge Loureiro, Saman Ghoddos, Careca, und Michael McGlinchey. Nach ihm folgen Uğur Yıldırım, Danilo Gabriel de Andrade, Neal Maupay, Vladimir Dvalishvili, Jonathan Tehau, und Rubén Pérez.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1962 Geborenen belegt Miloš Rus Rang 1,013. Vor ihm stehen Carlos Hoyos, Guillaume LeBlanc, Carolyn Hennesy, Ray Houghton, Paul Beatty, und Russell Coutts. Nach ihm folgen Christo van Rensburg, Edward Lucas, Otis Thorpe, Gro Dahle, Carina Benninga, und John W. Raymond.

Weitere im Jahr 1962 Geborene

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In Slowenien

Unter den in Slowenien Geborenen belegt Miloš Rus Rang 243 von 340. Vor ihm stehen Goran Vojnović (1980), Mladen Dabanovič (1971), Katja Koren (1975), Boštjan Nachbar (1980), Janja Garnbret (1999), und Zoran Dragić (1989). Nach ihm folgen Sašo Udovič (1968), Senad Tiganj (1975), Vasilij Žbogar (1975), Goran Jagodnik (1974), Grega Bole (1985), und Jasmin Kurtić (1989).

Weitere in Slowenien geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Slowenien

Unter den in Slowenien geborenen Fußballspieler belegt Miloš Rus Rang 52. Vor ihm stehen Tim Matavž (1989), Rene Krhin (1990), Matej Mavrič (1979), Spasoje Bulajič (1975), Goran Sankovič (1979), und Mladen Dabanovič (1971). Nach ihm folgen Sašo Udovič (1968), Senad Tiganj (1975), Jasmin Kurtić (1989), Vid Belec (1990), Andraž Šporar (1994), und Miha Zajc (1994).

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