Fußballspieler

Vid Belec

1990 - heute

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Icon of person Vid Belec

Seine Biografie ist in 26 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 25 im Jahr 2024). Vid Belec ist der 12,285th beliebteste Fußballspieler (gesunken vom 11,640th im Jahr 2024), die 254th beliebteste Biografie aus Slowenien (gesunken vom 247th im Jahr 2019) und der 56th beliebteste aus Slowenien Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

42.39

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

6. Juni

Vid Belec hat am selben Tag Geburtstag (6. Juni) wie Diego Velázquez, Thomas Mann und John Maynard Keynes.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Vid Belec Rang 12,272 von 21,273. Vor ihm stehen Karim Guédé, Jordi Ferrón, Lee Baxter, Léo Duarte, Guilherme dos Santos Torres, und Raich Carter. Nach ihm folgen Rosen Kirilov, Omar Al-Ghamdi, Ivo Georgiev, Jonílson, Taku Watanabe, und Abdel-Zaher El-Saqqa.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1990 Geborenen belegt Vid Belec Rang 611. Vor ihm stehen Lars Unnerstall, Ju Se-jong, Martin Hansen, Regina Todorenko, Nacer Barazite, und Chou Tien-chen. Nach ihm folgen Christian Taylor, Esti Ginzburg, Yuika Sugasawa, Jung Ha-na, Frédéric Bulot, und Bruno Peres.

Weitere im Jahr 1990 Geborene

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In Slowenien

Unter den in Slowenien Geborenen belegt Vid Belec Rang 254 von 340. Vor ihm stehen Grega Bole (1985), Jasmin Kurtić (1989), David Robertson (null), Jernej Damjan (1983), Vid Kavtičnik (1984), und Franci Petek (1971). Nach ihm folgen Andraž Šporar (1994), Miha Zajc (1994), Andreja Mali (1977), Robert Kristan (1983), Giovanni Cernogoraz (1982), und Vesna Fabjan (1985).

Weitere in Slowenien geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Slowenien

Unter den in Slowenien geborenen Fußballspieler belegt Vid Belec Rang 56. Vor ihm stehen Goran Sankovič (1979), Mladen Dabanovič (1971), Miloš Rus (1962), Sašo Udovič (1968), Senad Tiganj (1975), und Jasmin Kurtić (1989). Nach ihm folgen Andraž Šporar (1994), Miha Zajc (1994), Miha Blažič (1993), Petar Stojanović (1995), Dejan Nemec (1977), und Jaka Bijol (1999).

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