Fußballspieler

Miloš Bajalica

1981 - heute

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Seine Biografie ist in 21 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Miloš Bajalica ist der 13,595th beliebteste Fußballspieler (gestiegen vom 14,198th im Jahr 2024), die 577th beliebteste Biografie aus Serbien (gestiegen vom 580th im Jahr 2019) und der 192nd beliebteste aus Serbien Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

41.02

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

21

Die Biografie von Miloš Bajalica umfasst 21 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 41.02.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Miloš Bajalica Rang 13,582 von 24,321. Vor ihm stehen Martin Fenin, Daniel Carlos Silva Anjos, Muhamed Bešić, Nabil Bahoui, Ko Jong-soo, und Riga Mustapha. Nach ihm folgen Tim Flowers, Amílcar Henríquez, David Castedo, Michael Frey, Ranielli José Cechinato, und Carlos Alcaraz.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1981 Geborenen belegt Miloš Bajalica Rang 1,047. Vor ihm stehen Ervin Bulku, Brendan Hansen, Maggie Stiefvater, Will Power, Leandro Euzébio, und Riga Mustapha. Nach ihm folgen Zach Randolph, Mikhail Degtyarev, Lasha Salukvadze, Louise Monot, Betty Gabriel, und Demetrius Grosse.

Weitere im Jahr 1981 Geborene

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In Serbien

Unter den in Serbien Geborenen belegt Miloš Bajalica Rang 577 von 795. Vor ihm stehen Vladimir Dišljenković (1981), Karolina Šprem (1984), Duško Pijetlović (1985), Denis Šefik (1976), Nikola Drinčić (1984), und Stevan Jelovac (1989). Nach ihm folgen Nemanja Pejčinović (1987), Aleksandar Ignjovski (1991), Novica Veličković (1986), Neško Milovanović (1974), Aleksandra Ivošev (1974), und Mina Popović (1994).

Weitere in Serbien geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Serbien

Unter den in Serbien geborenen Fußballspieler belegt Miloš Bajalica Rang 192. Vor ihm stehen Radosav Petrović (1989), Milorad Korać (1969), Luka Milivojević (1991), Milan Gajić (1986), Vladimir Dišljenković (1981), und Nikola Drinčić (1984). Nach ihm folgen Nemanja Pejčinović (1987), Aleksandar Ignjovski (1991), Neško Milovanović (1974), Uroš Matić (1990), Darko Brašanac (1992), und Marko Lomić (1983).

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