Skifahrer

Giorgio Rocca

1975 - heute

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Icon of person Giorgio Rocca

Seine Biografie ist in 16 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Giorgio Rocca ist der 467th beliebteste Skifahrer (gesunken vom 425th im Jahr 2024), die 893rd beliebteste Biografie aus Schweiz (gesunken vom 842nd im Jahr 2019) und der 46th beliebteste aus der Schweiz Skifahrer.

Bekanntheitsmetriken

52k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

43.86

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

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Die Wikipedia-Seite von Giorgio Rocca verzeichnete im vergangenen Jahr 52k Aufrufe, das 3.4-Fache des Durchschnitts aller Skifahrer.

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Unter Skifahrer

Unter Skifahrer belegt Giorgio Rocca Rang 467 von 1,052. Vor ihm stehen Trond Einar Elden, Ilka Štuhec, Nicole Hosp, Claudia Nystad, Ronny Ackermann, und Kerttu Niskanen. Nach ihm folgen Elisabeth Görgl, Reinhard Schwarzenberger, Kenneth Braaten, Hannes Trinkl, Hans Christer Holund, und David Poisson.

Die beliebtesten Skifahrer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1975 Geborenen belegt Giorgio Rocca Rang 772. Vor ihm stehen Róbert Fazekas, Koji Kumagai, Nikola Prkačin, Pablo Ruiz, Mimoza Kusari-Lila, und Bryan Konietzko. Nach ihm folgen Oleksandr Horyainov, Christian Manfredini, José Ilson dos Santos, Karl Yune, Tang Hongbo, und Chelsea Handler.

Weitere im Jahr 1975 Geborene

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In Schweiz

Unter den in Schweiz Geborenen belegt Giorgio Rocca Rang 893 von 1,198. Vor ihm stehen Mario Eggimann (1981), Marco Büchel (1971), Marc Hirschi (1998), Valentin Stocker (1989), Bruno Kernen (1972), und Dan Ndoye (2000). Nach ihm folgen Jonas Omlin (1994), Corinne Suter (1994), Markus Wasser (1968), Camille Rast (1999), Djibril Sow (1997), und Zeki Amdouni (2000).

Weitere in Schweiz geborene Personen

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Unter Skifahrer in Schweiz

Unter den in Schweiz geborenen Skifahrer belegt Giorgio Rocca Rang 46. Vor ihm stehen Steve Locher (1967), Dominique Gisin (1986), Andreas Küttel (1979), Silvan Zurbriggen (1981), Marco Büchel (1971), und Bruno Kernen (1972). Nach ihm folgen Corinne Suter (1994), Camille Rast (1999), Michelle Gisin (1993), Andreas Schönbächler (1966), Urs Kälin (1966), und Colette Brand (1967).

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