Skifahrer

Michael Matt

1993 - heute

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Icon of person Michael Matt

Seine Biografie ist in 21 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Michael Matt ist der 805th beliebteste Skifahrer (gesunken vom 634th im Jahr 2024), die 1,441st beliebteste Biografie aus Österreich (gesunken vom 1,329th im Jahr 2019) und der 109th beliebteste aus Österreich Skifahrer.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

37.74

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

13. Mai

Michael Matt hat am selben Tag Geburtstag (13. Mai) wie Pope Pius IX, Maria Theresa und Pope Gregory XII.

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Unter Skifahrer

Unter Skifahrer belegt Michael Matt Rang 805 von 817. Vor ihm stehen Natalya Baranova-Masalkina, Chris Jespersen, Irina Avvakumova, Edit Miklós, Matti Heikkinen, und Alyona Sidko. Nach ihm folgen Niklas Dyrhaug, Kajsa Kling, Michael Schmid, James Crawford, Sara Renner, und Laurien van der Graaff.

Die beliebtesten Skifahrer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1993 Geborenen belegt Michael Matt Rang 767. Vor ihm stehen Wilfried Kanon, Keshorn Walcott, Callum McGregor, Despina Papamichail, Sandro Wieser, und Cecilia Salvai. Nach ihm folgen Adama Mbengue, Ryosuke Yamanaka, Rubén García, Julia Michaels, Taco van der Hoorn, und Amel Majri.

Weitere im Jahr 1993 Geborene

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In Österreich

Unter den in Österreich Geborenen belegt Michael Matt Rang 1,441 von 1,424. Vor ihm stehen Lumix (2002), Alexander Schlager (1996), Stefan Denifl (1987), Patrick Wimmer (2001), Markus Katzer (1979), und Martin Pušić (1987). Nach ihm folgen Anna F. (1985), Ivona Dadic (1993), Nicolas Seiwald (2001), Michael Gspurning (1981), Daniel Tschofenig (2002), und Riccardo Zoidl (1988).

Weitere in Österreich geborene Personen

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Unter Skifahrer in Österreich

Unter den in Österreich geborenen Skifahrer belegt Michael Matt Rang 109. Vor ihm stehen Manuel Feller (1992), Marion Kreiner (1981), Michaela Kirchgasser (1985), Romed Baumann (1986), Jacqueline Seifriedsberger (1991), und Klaus Kröll (1980). Nach ihm folgen Daniel Tschofenig (2002), Fabio Gstrein (1997), David Kreiner (1981), Georg Streitberger (1981), Lukas Klapfer (1985), und Johannes Strolz (1992).

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