Skifahrer

Manuel Feller

1992 - heute

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Seine Biografie ist in 17 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Manuel Feller ist der 773rd beliebteste Skifahrer (gesunken vom 551st im Jahr 2024), die 1,416th beliebteste Biografie aus Österreich (gesunken vom 1,290th im Jahr 2019) und der 103rd beliebteste aus Österreich Skifahrer.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

38.58

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

13. Okt.

Manuel Feller hat am selben Tag Geburtstag (13. Oktober) wie Margaret Thatcher, Yves Montand und Rudolf Virchow.

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Unter Skifahrer

Unter Skifahrer belegt Manuel Feller Rang 773 von 817. Vor ihm stehen François Braud, Martina Schild, Gus Kenworthy, Victoria Carl, Elena Curtoni, und Paula Moltzan. Nach ihm folgen Irina Khazova, Marion Kreiner, Tobias Grünenfelder, Dmitri Dashinski, Sergey Ustiugov, und Natko Zrnčić-Dim.

Die beliebtesten Skifahrer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1992 Geborenen belegt Manuel Feller Rang 852. Vor ihm stehen Sandi Morris, Laura Benkarth, Emre Akbaba, Alex Kirsch, Sagi Muki, und Matej Delač. Nach ihm folgen Piotr Lisek, Aleksandar Jovanović, Collins Fai, Dylan Borlée, Carlos de Pena, und William Henrique.

Weitere im Jahr 1992 Geborene

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In Österreich

Unter den in Österreich Geborenen belegt Manuel Feller Rang 1,416 von 1,424. Vor ihm stehen Mirjam Puchner (1992), Markus Rogan (1982), Besian Idrizaj (1987), Matthias Brändle (1989), Manuel Ortega (1980), und Giuliana Olmos (1993). Nach ihm folgen Andreas Haider-Maurer (1987), Marion Kreiner (1981), Gregor Mühlberger (1994), Michael Raffl (1988), Hermann Pernsteiner (1990), und Lukas Weißhaidinger (1992).

Weitere in Österreich geborene Personen

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Unter Skifahrer in Österreich

Unter den in Österreich geborenen Skifahrer belegt Manuel Feller Rang 103. Vor ihm stehen Vincent Kriechmayr (1991), Manfred Pranger (1978), Cornelia Hütter (1992), Julia Scheib (1998), Andreas Matt (1982), und Mirjam Puchner (1992). Nach ihm folgen Marion Kreiner (1981), Michaela Kirchgasser (1985), Romed Baumann (1986), Jacqueline Seifriedsberger (1991), Klaus Kröll (1980), und Michael Matt (1993).

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