Hockeyspieler

Michael Frolík

1988 - heute

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Seine Biografie ist in 18 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Michael Frolík ist der 565th beliebteste Hockeyspieler (gesunken vom 412th im Jahr 2024), die 1,239th beliebteste Biografie aus Tschechien (gesunken vom 1,130th im Jahr 2019) und der 77th beliebteste aus Tschechien Hockeyspieler.

Bekanntheitsmetriken

19k

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Letzte 12 Monate

38.22

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

18

Die Biografie von Michael Frolík umfasst 18 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 38.22.

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Unter Hockeyspieler

Unter Hockeyspieler belegt Michael Frolík Rang 565 von 993. Vor ihm stehen Gabriel Landeskog, Antoine Roussel, Marcel Rodman, Shane Doan, Martin Nečas, und Chris Drury. Nach ihm folgen Matthias Witthaus, Pavel Francouz, Mercedes Margalot, Thomas Raffl, Claudia Burkart, und Miķelis Rēdlihs.

Die beliebtesten Hockeyspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1988 Geborenen belegt Michael Frolík Rang 1,122. Vor ihm stehen Chandler Parsons, Stephen Ahorlu, Jeffrey Sarpong, Ernest Mabouka, Paul Baysse, und Lesya Kalytovska. Nach ihm folgen Yulianna Karaulova, Aimee Carrero, Laura Brent, Lloyd Palun, Cristopher Toselli, und Alistair Brownlee.

Weitere im Jahr 1988 Geborene

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In Tschechien

Unter den in Tschechien Geborenen belegt Michael Frolík Rang 1,239 von 1,455. Vor ihm stehen Aleš Kotalík (1978), Martin Havlát (1981), Jaroslav Bába (1984), Loukas Mavrokefalidis (1984), Vladimír Sobotka (1987), und Martin Nečas (1999). Nach ihm folgen Pavel Francouz (1990), Jiří Novotný (1983), Pavel Novotný (1973), Jiří Beran (1982), Lukáš Krajíček (1983), und Kamil Vacek (1987).

Weitere in Tschechien geborene Personen

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Unter Hockeyspieler in Tschechien

Unter den in Tschechien geborenen Hockeyspieler belegt Michael Frolík Rang 77. Vor ihm stehen Martin Škoula (1979), Alexander Salák (1987), Aleš Kotalík (1978), Martin Havlát (1981), Vladimír Sobotka (1987), und Martin Nečas (1999). Nach ihm folgen Pavel Francouz (1990), Lukáš Krajíček (1983), Jiří Hudler (1984), Rostislav Olesz (1985), Jakub Kovář (1988), und Jan Hejda (1978).

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