Hockeyspieler

Chris Drury

1976 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Chris Drury

Icon of person Chris Drury

Ihre Biografie ist in 21 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Chris Drury ist die 564th beliebteste Hockeyspieler (gesunken vom 471st im Jahr 2024), die 19,461st beliebteste Biografie aus Vereinigte Staaten (gesunken vom 18,659th im Jahr 2019) und die 35th beliebteste aus den Vereinigte Staaten Hockeyspieler.

Bekanntheitsmetriken

93k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

38.22

HPI

Historischer Popularitätsindex

Seitenaufrufe von Chris Drury nach Sprache

Wird geladen...

Unter Hockeyspieler

Unter Hockeyspieler belegt Chris Drury Rang 564 von 676. Vor ihr stehen Sergei Kostitsyn, Gabriel Landeskog, Antoine Roussel, Marcel Rodman, Shane Doan, und Martin Nečas. Nach ihr folgen Michael Frolík, Matthias Witthaus, Pavel Francouz, Mercedes Margalot, Thomas Raffl, und Claudia Burkart.

Die beliebtesten Hockeyspieler auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1976 Geborenen belegt Chris Drury Rang 1,276. Vor ihr stehen Matteo Zennaro, Kelly Sotherton, Ra Kyung-min, Shane Doan, Elisa Aguilar, und Lee Eun-sil. Nach ihr folgen Michelle Ferris, Matt Harding, Maxence Caron, Margaretha Sigfridsson, Brian K. Vaughan, und Elisabeth Hilmo.

Weitere im Jahr 1976 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Vereinigte Staaten

Unter den in Vereinigte Staaten Geborenen belegt Chris Drury Rang 19,461 von NaN. Vor ihr stehen Jerry Finn (1969), Sheryl Swoopes (1971), Diane Dixon (1964), A. J. Langer (1974), Win Butler (1980), und Shane Harper (1993). Nach ihr folgen Timothy Goebel (1980), Matt Harding (1976), Mac Dre (1970), Nazr Mohammed (1977), Morgan Wallen (1993), und Joe Diffie (1958).

Weitere in Vereinigte Staaten geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Hockeyspieler in Vereinigte Staaten

Unter den in Vereinigte Staaten geborenen Hockeyspieler belegt Chris Drury Rang 35. Vor ihr stehen Neal Broten (1959), Brian Rafalski (1973), Zach Werenski (1997), Auston Matthews (1997), Charlie McAvoy (1997), und Bill Guerin (1970). Nach ihr folgen Kendall Coyne Schofield (1992), Doug Weight (1971), Joe Pavelski (1984), Tony Amonte (1970), Phil Kessel (1987), und Jonathan Quick (1986).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol