Skifahrer

Julia Scheib

1998 - heute

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Ihre Biografie ist in 14 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Julia Scheib ist die 723rd beliebteste Skifahrer, die 1,396th beliebteste Biografie aus Österreich und die 100th beliebteste aus Österreich Skifahrer.

Bekanntheitsmetriken

200k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

39.56

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

13×

Die Wikipedia-Seite von Julia Scheib verzeichnete im vergangenen Jahr 200k Aufrufe, das 13-Fache des Durchschnitts aller Skifahrer.

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Unter Skifahrer

Unter Skifahrer belegt Julia Scheib Rang 723 von 1,052. Vor ihr stehen Nikita Kryukov, Jiří Magál, Katja Višnar, Manfred Pranger, Cornelia Hütter, und Martin Koukal. Nach ihr folgen Krista Pärmäkoski, Nadja Kälin, Justine Dufour-Lapointe, Ingrid Jacquemod, Alenka Dovžan, und Johannes Rydzek.

Die beliebtesten Skifahrer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1998 Geborenen belegt Julia Scheib Rang 306. Vor ihr stehen Louisa Johnson, Lukas Nmecha, Razambek Zhamalov, Lisa Teige, Zelym Kotsoiev, und Devin Haney. Nach ihr folgen Letesenbet Gidey, Uroš Račić, Chidera Ejuke, Diego Rossi, Patrik Laine, und Amber Frank.

Weitere im Jahr 1998 Geborene

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In Österreich

Unter den in Österreich Geborenen belegt Julia Scheib Rang 1,396 von 1,589. Vor ihr stehen Vincent Kriechmayr (1991), Bettina Plank (1992), Andreas Linger (1981), Thomas Rohregger (1982), Manfred Pranger (1978), und Cornelia Hütter (1992). Nach ihr folgen Phillipp Mwene (1994), Paenda (1988), Sandra Klemenschits (1982), Thomas Vanek (1984), Patrick Pentz (1997), und Lisa Theresa Hauser (1993).

Weitere in Österreich geborene Personen

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Unter Skifahrer in Österreich

Unter den in Österreich geborenen Skifahrer belegt Julia Scheib Rang 100. Vor ihr stehen Stephanie Venier (1993), Marco Schwarz (1995), Thomas Diethart (1992), Vincent Kriechmayr (1991), Manfred Pranger (1978), und Cornelia Hütter (1992). Nach ihr folgen Andreas Matt (1982), Mirjam Puchner (1992), Manuel Feller (1992), Marion Kreiner (1981), Michaela Kirchgasser (1985), und Romed Baumann (1986).

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