Skifahrer

Daniel Yule

1993 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Daniel Yule

Icon of person Daniel Yule

Seine Biografie ist in 16 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Daniel Yule ist der 754th beliebteste Skifahrer (gesunken vom 564th im Jahr 2024), die 1,033rd beliebteste Biografie aus Schweiz (gesunken vom 898th im Jahr 2019) und der 65th beliebteste aus der Schweiz Skifahrer.

Bekanntheitsmetriken

27k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

38.93

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

16

Die Biografie von Daniel Yule umfasst 16 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 38.93.

Seitenaufrufe von Daniel Yule nach Sprache

Wird geladen...

Unter Skifahrer

Unter Skifahrer belegt Daniel Yule Rang 754 von 1,052. Vor ihm stehen Fabienne Suter, Tae Satoya, Maruša Ferk, Massimiliano Blardone, Luca Aerni, und Coline Mattel. Nach ihm folgen Andreas Wank, Richard Jouve, Lena Dürr, Marta Bassino, Yevgeniya Medvedeva, und Andreas Matt.

Die beliebtesten Skifahrer auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1993 Geborenen belegt Daniel Yule Rang 667. Vor ihm stehen Harrison Gilbertson, Raffaele Di Gennaro, Lukáš Masopust, Luca Aerni, Thomas Lam, und Nobuharu Matsushita. Nach ihm folgen Abraham Conyedo, Khasan Khalmurzaev, Demi Schuurs, Arlen López, Markus Granlund, und Sergey Karasev.

Weitere im Jahr 1993 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Schweiz

Unter den in Schweiz Geborenen belegt Daniel Yule Rang 1,033 von 1,198. Vor ihm stehen Davide Chiumiento (1984), Beat Hefti (1978), Ramon Zenhäusern (1992), Fabienne Suter (1985), Fabio Leimer (1989), und Luca Aerni (1993). Nach ihm folgen Nassim Ben Khalifa (1992), Simon Schoch (1978), Remo Forrer (2001), Sébastien Roth (1978), Stefan Bissegger (1998), und Laurence Rochat (1979).

Weitere in Schweiz geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Skifahrer in Schweiz

Unter den in Schweiz geborenen Skifahrer belegt Daniel Yule Rang 65. Vor ihm stehen Nadja Kälin (2001), Andrea Huber (1975), Nadine Fähndrich (1995), Ramon Zenhäusern (1992), Fabienne Suter (1985), und Luca Aerni (1993). Nach ihm folgen Laurence Rochat (1979), Martina Schild (1981), Tobias Grünenfelder (1977), Michael Schmid (1984), Fanny Smith (1992), und Patrick Küng (1984).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol