Fußballspieler

Luc Nilis

1967 - heute

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Seine Biografie ist in 28 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Luc Nilis ist der 3,609th beliebteste Fußballspieler (gesunken vom 2,398th im Jahr 2024), die 702nd beliebteste Biografie aus Belgien (gesunken vom 589th im Jahr 2019) und der 71st beliebteste aus Belgien Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

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54.97

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

28

Die Biografie von Luc Nilis umfasst 28 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 54.97.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Luc Nilis Rang 3,604 von 24,321. Vor ihm stehen Eduardo Camavinga, Lorik Cana, Sergio García, Idrissa Gueye, Nwankwo Kanu, und Ivan Davidov. Nach ihm folgen Peter Lorimer, Vasyl Rats, Luiz Vinhaes, Luiz Gervazoni, Alessandro Frigerio, und José Antonio Rodríguez.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1967 Geborenen belegt Luc Nilis Rang 237. Vor ihm stehen Bogdan Stelea, Jenny Erpenbeck, Sergei Grinkov, Joshua Bell, Valérie Pécresse, und Toshiyuki Morikawa. Nach ihm folgen David Conrad, Mohamed Nasheed, Kenji Goto, Ty Burrell, Andreas Scholl, und Aleksandr Rozenberg.

Weitere im Jahr 1967 Geborene

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In Belgien

Unter den in Belgien Geborenen belegt Luc Nilis Rang 702 von 1,454. Vor ihm stehen Johan De Muynck (1948), Frans De Mulder (1937), Jan van Beers (1821), Joseph Pletincx (1888), Philibert Smellinckx (1911), und Hans Eworth (1520). Nach ihm folgen Thorgan Hazard (1993), Oscar De Cock (1881), Maurice Carême (1899), Paul Deman (1889), Jacques Duquesne (1940), und Frank De Winne (1961).

Weitere in Belgien geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Belgien

Unter den in Belgien geborenen Fußballspieler belegt Luc Nilis Rang 71. Vor ihm stehen Gérard Delbeke (1903), Louis Versyp (1908), Nicolas Hoydonckx (1900), Pierre Braine (1900), Maurice Martens (1947), und Philibert Smellinckx (1911). Nach ihm folgen Thorgan Hazard (1993), Jacques Duquesne (1940), Toby Alderweireld (1989), Luc Millecamps (1951), Michel Renquin (1955), und Hector Goetinck (1886).

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