Rennfahrer

Kimi Antonelli

2006 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Kimi Antonelli

Icon of person Kimi Antonelli

Seine Biografie ist in 37 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Kimi Antonelli ist der 773rd beliebteste Rennfahrer, die 4,407th beliebteste Biografie aus Italien und der 111th beliebteste aus Italien Rennfahrer.

Bekanntheitsmetriken

3.3M

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

49.66

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

20×

Die Wikipedia-Seite von Kimi Antonelli verzeichnete im vergangenen Jahr 3.3M Aufrufe, das 20-Fache des Durchschnitts aller Rennfahrer.

Seitenaufrufe von Kimi Antonelli nach Sprache

Wird geladen...

Unter Rennfahrer

Unter Rennfahrer belegt Kimi Antonelli Rang 773 von 1,204. Vor ihm stehen Zak Brown, Justin Wilson, Nigel Stepney, Stoffel Vandoorne, Gary Brabham, und Eric Brandon. Nach ihm folgen Jaime Alguersuari, Michael Bartels, Franco Colapinto, John Riseley-Prichard, Alan Rollinson, und Pedro Chaves.

Die beliebtesten Rennfahrer auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 2006 Geborenen belegt Kimi Antonelli Rang 3. Vor ihm stehen Endrick, und Mckenna Grace. Nach ihm folgen Nestory Irankunda, Prince Hisahito of Akishino, Barron Trump, Kamila Valieva, Warren Zaïre-Emery, Héctor Fort, Ethan Mbappé, João Fonseca, und Xochitl Gomez.

Weitere im Jahr 2006 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Italien

Unter den in Italien Geborenen belegt Kimi Antonelli Rang 4,407 von 5,905. Vor ihm stehen Raffaele Fitto (1969), Domenico Criscito (1986), Nicolò Zaniolo (1999), Daniela Santanchè (1961), Vladimir Luxuria (1965), und Carolina Morace (1964). Nach ihm folgen Benito Sarti (1936), Camila Giorgi (1991), Teresa Saponangelo (1973), Sandro Tonali (2000), Johann Passler (1961), und Paolo Savoldelli (1973).

Weitere in Italien geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Rennfahrer in Italien

Unter den in Italien geborenen Rennfahrer belegt Kimi Antonelli Rang 111. Vor ihm stehen Antonio Giovinazzi (1993), Andrea Dovizioso (1986), Claudio Langes (1960), Lucio Cecchinello (1969), Francesco Bagnaia (1997), und Giorgio Pantano (1979). Nach ihm folgen Emanuele Naspetti (1968), Rinaldo Capello (1964), Gigi Galli (1973), Marco Melandri (1982), Enrico Bertaggia (1964), und Gianmaria Bruni (1981).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol