Skifahrer

Jörgen Brink

1974 - heute

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Icon of person Jörgen Brink

Seine Biografie ist in 14 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Jörgen Brink ist der 712th beliebteste Skifahrer, die 1,786th beliebteste Biografie aus Schweden und der 54th beliebteste aus Schweden Skifahrer.

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10k

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Letzte 12 Monate

39.77

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

14

Die Biografie von Jörgen Brink umfasst 14 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 39.77.

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Unter Skifahrer

Unter Skifahrer belegt Jörgen Brink Rang 712 von 1,052. Vor ihm stehen Mathieu Faivre, Johan Kjølstad, Thobias Fredriksson, Patrick Staudacher, Zrinka Ljutić, und Mats Larsson. Nach ihm folgen Arttu Lappi, Vincent Kriechmayr, Olga Zavyalova, Nikita Kryukov, Jiří Magál, und Katja Višnar.

Die beliebtesten Skifahrer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1974 Geborenen belegt Jörgen Brink Rang 1,224. Vor ihm stehen Pornchai Thongburan, Tao Luna, Ibrahim Suwayed, Mária Kolíková, Tom Thacker, und Jack D. Fischer. Nach ihm folgen Chaiya Mitchai, Amy Mainzer, Sandra Völker, Catherine Sutherland, Cristina Torrens Valero, und Hideaki Ozawa.

Weitere im Jahr 1974 Geborene

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In Schweden

Unter den in Schweden Geborenen belegt Jörgen Brink Rang 1,786 von 2,211. Vor ihm stehen Ida Ingemarsdotter (1985), Mattias Johansson (1992), Thobias Fredriksson (1975), Richard Gough (1962), Mats Larsson (1980), und Sara Nordenstam (1983). Nach ihm folgen Markus Oscarsson (1977), Alexander Östlund (1978), Therese Sjögran (1977), Amanda Ilestedt (1993), Lisa Nordén (1984), und Mattias Gustafsson (1978).

Weitere in Schweden geborene Personen

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Unter Skifahrer in Schweden

Unter den in Schweden geborenen Skifahrer belegt Jörgen Brink Rang 54. Vor ihm stehen Maria Pietilä Holmner (1986), Björn Lind (1978), Daniel Rickardsson (1982), Ida Ingemarsdotter (1985), Thobias Fredriksson (1975), und Mats Larsson (1980). Nach ihm folgen Jessica Lindell-Vikarby (1984), Sandra Näslund (1996), Maja Dahlqvist (1994), Kajsa Kling (1988), Calle Halfvarsson (1989), und Anna Swenn-Larsson (1991).

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