Athlet

Lisa Nordén

1984 - heute

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Ihre Biografie ist in 18 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 17 im Jahr 2024). Lisa Nordén ist die 5,279th beliebteste Athlet (gesunken vom 4,463rd im Jahr 2024), die 1,791st beliebteste Biografie aus Schweden (gesunken vom 1,658th im Jahr 2019) und die 175th beliebteste aus Schweden Athlet.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

39.71

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

18

Die Biografie von Lisa Nordén umfasst 18 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 39.71.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Lisa Nordén Rang 5,279 von 13,875. Vor ihr stehen Brian Wellman, Caterina Bosetti, Ilona Usovich, Zhang Mengxue, Maikel van der Vleuten, und Felix Loch. Nach ihr folgen Ksenija Balta, Giovanni Abagnale, Nicole Herschmann, Natascha Keller, Max Hess, und Anne-Laure Viard.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1984 Geborenen belegt Lisa Nordén Rang 1,038. Vor ihr stehen Annika Langvad, Marion Raven, Gedeón Guardiola, Arttu Lappi, Chadli Amri, und Justin Turner. Nach ihr folgen Hinkelien Schreuder, Chris Marquette, Mikaela Hoover, Lauren London, Mariano Barbosa, und Guirane N'Daw.

Weitere im Jahr 1984 Geborene

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In Schweden

Unter den in Schweden Geborenen belegt Lisa Nordén Rang 1,791 von 2,211. Vor ihr stehen Sara Nordenstam (1983), Jörgen Brink (1974), Markus Oscarsson (1977), Alexander Östlund (1978), Therese Sjögran (1977), und Amanda Ilestedt (1993). Nach ihr folgen Mattias Gustafsson (1978), Erika Linder (1990), Tiger Hillarp Persson (1970), Andreas Ekberg (1985), Johan Franzén (1979), und Mattias Weinhandl (1980).

Weitere in Schweden geborene Personen

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Unter Athlet in Schweden

Unter den in Schweden geborenen Athlet belegt Lisa Nordén Rang 175. Vor ihr stehen Rasmus Wranå (1994), Niclas Hävelid (1973), Sara Algotsson Ostholt (1974), Malin Baryard-Johnsson (1975), Richard Richardsson (1974), und Markus Oscarsson (1977). Nach ihr folgen Fredrik Lindström (1989), Mattias Öhlund (1976), Perseus Karlström (1990), Kajsa Bergström (1981), Anna Maria Uusitalo (1983), und Henrik Nilsson (1976).

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