Athlet

Gabriel Medina

1993 - heute

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Seine Biografie ist in 14 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Gabriel Medina ist der 5,306th beliebteste Athlet (gesunken vom 2,930th im Jahr 2024), die 1,888th beliebteste Biografie aus Brasilien (gesunken vom 1,152nd im Jahr 2019) und der 34th beliebteste aus Brasilien Athlet.

Bekanntheitsmetriken

83k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

39.64

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

7.4×

Die Wikipedia-Seite von Gabriel Medina verzeichnete im vergangenen Jahr 83k Aufrufe, das 7.4-Fache des Durchschnitts aller Athlet.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Gabriel Medina Rang 5,306 von 13,875. Vor ihm stehen Nikki Stone, Gian Simmen, Ronald Pognon, Aleksander Śliwka, Philip Milanov, und Gina Lückenkemper. Nach ihm folgen Yuliya Zaripova, Aleksey Alipov, Kim Wraae Knudsen, Tian Jia, Joanna Hayes, und Arsen Galstyan.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1993 Geborenen belegt Gabriel Medina Rang 604. Vor ihm stehen Jan Kliment, Suraj Sharma, Andre Drummond, Kento Hashimoto, Onel Hernández, und Ridgeciano Haps. Nach ihm folgen Jack Haig, Aisuluu Tynybekova, Gabriel Appelt Pires, Johannes Geis, Ali Abdi, und Lisandro Magallán.

Weitere im Jahr 1993 Geborene

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In Brasilien

Unter den in Brasilien Geborenen belegt Gabriel Medina Rang 1,888 von 2,779. Vor ihm stehen Jonathan Reis (1989), Wánderson (1986), Evandro Goebel (1986), Andrew Parsons (1977), Diogo Acosta (1990), und Abraão Lincoln Martins (1983). Nach ihm folgen Raphael Veiga (1995), Jemerson (1992), Danilo Avelar (1989), Kleber Romero (1976), Gabriel Appelt Pires (1993), und Fernanda Machado (1980).

Weitere in Brasilien geborene Personen

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Unter Athlet in Brasilien

Unter den in Brasilien geborenen Athlet belegt Gabriel Medina Rang 34. Vor ihm stehen Claudinei da Silva (1970), Édson Ribeiro (1972), Luciana Diniz (1970), Lucimar de Moura (1974), Jadel Gregório (1980), und Felipe Perrone (1986). Nach ihm folgen Renan Barão (1987), Mayra Aguiar (1991), Martine Grael (1991), Daniel Cargnin (1997), Juliana Silva (1983), und Bárbara Arenhart (1986).

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