Athlet

Felipe Perrone

1986 - heute

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Seine Biografie ist in 15 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Felipe Perrone ist der 5,259th beliebteste Athlet (gesunken vom 4,244th im Jahr 2024), die 1,880th beliebteste Biografie aus Brasilien (gesunken vom 1,620th im Jahr 2019) und der 33rd beliebteste aus Brasilien Athlet.

Bekanntheitsmetriken

27k

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Letzte 12 Monate

39.77

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

15

Die Biografie von Felipe Perrone umfasst 15 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 39.77.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Felipe Perrone Rang 5,259 von 13,875. Vor ihm stehen Jimmy Vicaut, Guo Dan, Gedeón Guardiola, Rastislav Staňa, Diana Romagnoli, und Rossano Galtarossa. Nach ihm folgen Zsuzsanna Vörös, Andrea Facchin, José Manuel Martínez, Monica Iagăr, Markus Oscarsson, und Wang Chao.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1986 Geborenen belegt Felipe Perrone Rang 1,083. Vor ihm stehen Gong Jinjie, Yuliya Chermoshanskaya, Cory Michael Smith, Adenízia da Silva, Aida Folch, und Konstantin Batygin. Nach ihm folgen Johnny Palacios, Anastasiya Kozhenkova, Myriam Soumaré, Yeol Eum Son, Kevin Seeldraeyers, und Wánderson.

Weitere im Jahr 1986 Geborene

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In Brasilien

Unter den in Brasilien Geborenen belegt Felipe Perrone Rang 1,880 von 2,779. Vor ihm stehen Sandro Chaves de Assis Rosa (1973), Bruno Ferraz das Neves (1984), Adenízia da Silva (1986), Marcel Augusto Ortolan (1981), Rafael Marques (1983), und Acleisson Scaion (1982). Nach ihm folgen Douglas Augusto (1997), Jonathan Reis (1989), Wánderson (1986), Evandro Goebel (1986), Andrew Parsons (1977), und Diogo Acosta (1990).

Weitere in Brasilien geborene Personen

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Unter Athlet in Brasilien

Unter den in Brasilien geborenen Athlet belegt Felipe Perrone Rang 33. Vor ihm stehen Ágatha Bednarczuk (1983), Claudinei da Silva (1970), Édson Ribeiro (1972), Luciana Diniz (1970), Lucimar de Moura (1974), und Jadel Gregório (1980). Nach ihm folgen Gabriel Medina (1993), Renan Barão (1987), Mayra Aguiar (1991), Martine Grael (1991), Daniel Cargnin (1997), und Juliana Silva (1983).

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