Fußballspieler

Manfred Binz

1965 - heute

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Seine Biografie ist in 19 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Manfred Binz ist der 7,561st beliebteste Fußballspieler (gesunken vom 7,072nd im Jahr 2024), die 5,984th beliebteste Biografie aus Deutschland (gesunken vom 5,881st im Jahr 2019) und der 442nd beliebteste aus Deutschland Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

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Daten-Einblicke

22. Sept.

Manfred Binz hat am selben Tag Geburtstag (22. September) wie Michael Faraday, Wilhelm Keitel und Anne of Austria.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Manfred Binz Rang 7,555 von 21,273. Vor ihm stehen Pavel Horváth, Rabiu Afolabi, Diego Klimowicz, Arouna Koné, Silvio Spann, und Berat Djimsiti. Nach ihm folgen Birkir Már Sævarsson, Marko Pjaca, Toshihiro Yoshimura, Gábor Pölöskei, Mikael Forssell, und Aleksandrs Koļinko.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1965 Geborenen belegt Manfred Binz Rang 659. Vor ihm stehen Ramdev, Ginger Fish, Andy Buckley, Refik Šabanadžović, Sui Xinmei, und Raffaella Reggi. Nach ihm folgen Steve Scalise, David D'Or, Christian Schenk, Dieter Baumann, Franck Durix, und Floria Sigismondi.

Weitere im Jahr 1965 Geborene

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In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Manfred Binz Rang 5,984 von 7,253. Vor ihm stehen Odisseas Vlachodimos (1994), Wolf Blitzer (1948), John Cordts (1935), Jonas Hofmann (1992), Alexander Dreymon (1983), und Bibiana Steinhaus (1979). Nach ihm folgen Kelly Piquet (1988), Mikael Forssell (1981), Kati Wilhelm (1976), Karsten Braasch (1967), Michael Greis (1976), und Michelle (1972).

Weitere in Deutschland geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Fußballspieler belegt Manfred Binz Rang 442. Vor ihm stehen Manuel Friedrich (1979), Jonas Hector (1990), José Holebas (1984), Kevin Kampl (1990), Odisseas Vlachodimos (1994), und Jonas Hofmann (1992). Nach ihm folgen Mikael Forssell (1981), Angelo Stiller (2001), Nick Woltemade (2002), Alexander Nübel (1996), René Müller (1959), und Frank Schmidt (1974).

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