Fußballspieler

Filip Ugrinić

1999 - heute

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Seine Biografie ist in 17 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Filip Ugrinić ist der 17,121st beliebteste Fußballspieler, die 1,060th beliebteste Biografie aus Schweiz und der 193rd beliebteste aus der Schweiz Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

37.66

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

17

Die Biografie von Filip Ugrinić umfasst 17 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 37.66.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Filip Ugrinić Rang 17,102 von 24,321. Vor ihm stehen Luca Zuffi, Kenichiro Meta, Roberto César, Oriol Busquets, Zhang Xizhe, und Pablo Chavarría. Nach ihm folgen Sho Naruoka, Serginho, Nigel Worthington, Michael Gspurning, Rob Holding, und Chika Hirao.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1999 Geborenen belegt Filip Ugrinić Rang 403. Vor ihm stehen Mauro Schmid, Jordi Mboula, Rhys Norrington-Davies, Ladislav Krejčí, Alex Vinatzer, und Oriol Busquets. Nach ihm folgen Rich Brian, Neemias Queta, Maykel Massó, Mike Trésor, Mauro Júnior, und Jackson Muleka.

Weitere im Jahr 1999 Geborene

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In Schweiz

Unter den in Schweiz Geborenen belegt Filip Ugrinić Rang 1,060 von 1,198. Vor ihm stehen Sarah Höfflin (1991), Mauro Schmid (1999), Heinz Barmettler (1987), Michael Schmid (1984), Raffaele Marciello (1994), und Luca Zuffi (1990). Nach ihm folgen Sébastien Reichenbach (1989), Benjamin Weger (1989), Jérémy Desplanches (1994), Dominic Stricker (2002), Ditaji Kambundji (2002), und François Affolter (1991).

Weitere in Schweiz geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Schweiz

Unter den in Schweiz geborenen Fußballspieler belegt Filip Ugrinić Rang 193. Vor ihm stehen Andi Zeqiri (1999), Florijana Ismaili (1995), Ramon Vega (1971), Luca Jaquez (2003), Heinz Barmettler (1987), und Luca Zuffi (1990). Nach ihm folgen François Affolter (1991), Michel Morganella (1989), Benjamin Siegrist (1992), Joël Mall (1991), Léo Lacroix (1992), und Leonidas Stergiou (2002).

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