Athlet

Sarah Höfflin

1991 - heute

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Ihre Biografie ist in 20 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Sarah Höfflin ist die 6,010th beliebteste Athlet (gesunken vom 5,083rd im Jahr 2024), die 1,054th beliebteste Biografie aus Schweiz (gesunken vom 972nd im Jahr 2019) und die 80th beliebteste aus der Schweiz Athlet.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

37.83

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

20

Die Biografie von Sarah Höfflin umfasst 20 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 37.83.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Sarah Höfflin Rang 6,010 von 13,875. Vor ihr stehen Naomi Folkard, Simona Mușat, Abderrahman Samba, Dušan Mandić, Nina Christen, und Beata Mikołajczyk. Nach ihr folgen Nathaniel Coleman, Khalid Khannouchi, Natalia Kuziutina, Udomporn Polsak, Szilvia Szabó, und Alex Coomber.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1991 Geborenen belegt Sarah Höfflin Rang 931. Vor ihr stehen Fetty Wap, Irina Avvakumova, Eva Calvo, Noppawan Lertcheewakarn, Henrik Ojamaa, und Jack Lisowski. Nach ihr folgen Derrick Williams, Aleksandar Katai, Anamari Velenšek, Christa Théret, Jesy Nelson, und Marco Terrazzino.

Weitere im Jahr 1991 Geborene

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In Schweiz

Unter den in Schweiz Geborenen belegt Sarah Höfflin Rang 1,054 von 1,198. Vor ihr stehen Ramon Vega (1971), Martin Kohler (1985), Franco Marvulli (1978), Luca Jaquez (2003), Martin Annen (1974), und Nina Christen (1994). Nach ihr folgen Mauro Schmid (1999), Heinz Barmettler (1987), Michael Schmid (1984), Raffaele Marciello (1994), Luca Zuffi (1990), und Filip Ugrinić (1999).

Weitere in Schweiz geborene Personen

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Unter Athlet in Schweiz

Unter den in Schweiz geborenen Athlet belegt Sarah Höfflin Rang 80. Vor ihr stehen Thomas Lamparter (1978), Beat Hefti (1978), Simon Schoch (1978), Nevin Galmarini (1986), Martin Annen (1974), und Nina Christen (1994). Nach ihr folgen Benjamin Weger (1989), Ditaji Kambundji (2002), Alex Baumann (1985), Olivia Nobs (1982), Andreas Hofmann (null), und Lucas Tramèr (1989).

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