Rennfahrer

Christian Klien

1983 - heute

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Seine Biografie ist in 33 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Christian Klien ist der 670th beliebteste Rennfahrer (gestiegen vom 686th im Jahr 2024), die 1,083rd beliebteste Biografie aus Österreich (gesunken vom 1,063rd im Jahr 2019) und der 15th beliebteste aus Österreich Rennfahrer.

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Letzte 12 Monate

51.33

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

33

Die Biografie von Christian Klien umfasst 33 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 51.33.

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Unter Rennfahrer

Unter Rennfahrer belegt Christian Klien Rang 670 von 1,204. Vor ihm stehen Johann Zarco, Keith Greene, Henry Taylor, Andy Sutcliffe, Bobby Ball, und Jean-Christophe Boullion. Nach ihm folgen Óscar González, Colin Davis, Walt Hansgen, Jari-Matti Latvala, Bill Holland, und Alexander Rossi.

Die beliebtesten Rennfahrer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1983 Geborenen belegt Christian Klien Rang 178. Vor ihm stehen Ben Gordon, Daisuke Tanaka, Harry Lloyd, Julia Fischer, Katie McGrath, und Sushil Kumar. Nach ihm folgen Sergey Lazarev, Brandi Rhodes, Stéphanie Frappart, Nirmal Purja, Lee Hanee, und Ognjen Vukojević.

Weitere im Jahr 1983 Geborene

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In Österreich

Unter den in Österreich Geborenen belegt Christian Klien Rang 1,083 von 1,589. Vor ihm stehen Heribert Weber (1955), Felix Frankfurter (1882), Ernst Vettori (1964), Cajetan von Felder (1814), Franz Fischler (1946), und Ulrike Maier (1967). Nach ihm folgen Turhan Bey (1922), Ingrid Wendl (1940), Doris Bures (1962), Wilhelm Kreuz (1949), Matthias Steiner (1982), und Dagmar Rom (1928).

Weitere in Österreich geborene Personen

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Unter Rennfahrer in Österreich

Unter den in Österreich geborenen Rennfahrer belegt Christian Klien Rang 15. Vor ihm stehen Alexander Wurz (1974), Jo Gartner (1954), Dieter Quester (1939), Hans Binder (1948), Otto Stuppacher (1947), und Ferdinand Zvonimir von Habsburg (1997). Nach ihm folgen Patrick Friesacher (1980), Mathias Lauda (1981), Manfred Stohl (1972), David Schumacher (2001), Andreas Zuber (1983), und Andreas Aigner (1984).

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