Rennfahrer

Andreas Zuber

1983 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Andreas Zuber

Icon of person Andreas Zuber

Seine Biografie ist in 16 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Andreas Zuber ist der 1,108th beliebteste Rennfahrer (gesunken vom 1,042nd im Jahr 2024), die 1,432nd beliebteste Biografie aus Österreich (gesunken vom 1,363rd im Jahr 2019) und der 20th beliebteste aus Österreich Rennfahrer.

Bekanntheitsmetriken

5.6k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

38.04

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

9. Okt.

Andreas Zuber hat am selben Tag Geburtstag (9. Oktober) wie Confucius, John Lennon und Charles X of France.

Seitenaufrufe von Andreas Zuber nach Sprache

Wird geladen...

Unter Rennfahrer

Unter Rennfahrer belegt Andreas Zuber Rang 1,108 von 1,080. Vor ihm stehen Evgeny Novikov, Salvador Durán, Rodolfo González, Ana Beatriz, Jamie Green, und Roldán Rodríguez. Nach ihm folgen Maro Engel, Maximilian Götz, Dani Clos, Maximilian Günther, Kelvin van der Linde, und Jüri Vips.

Die beliebtesten Rennfahrer auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1983 Geborenen belegt Andreas Zuber Rang 1,311. Vor ihm stehen Márcio Mossoró, Vicky McClure, Alexandre Silva Cleyton, Atsushi Mio, Matt McKay, und Krushna Abhishek. Nach ihm folgen Souleymane Diamouténé, Antonio Amaya, Darold Williamson, Viktar Zuyev, Noah Segan, und Jonne Aaron.

Weitere im Jahr 1983 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Österreich

Unter den in Österreich Geborenen belegt Andreas Zuber Rang 1,432 von 1,424. Vor ihm stehen Amar Dedić (2002), Thomas Raffl (1986), Jacqueline Seifriedsberger (1991), Stefan Schwab (1990), Maximilian Wöber (1998), und Christian Pfannberger (1979). Nach ihm folgen Klaus Kröll (1980), Markus Ragger (1988), Lumix (2002), Alexander Schlager (1996), Stefan Denifl (1987), und Patrick Wimmer (2001).

Weitere in Österreich geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Rennfahrer in Österreich

Unter den in Österreich geborenen Rennfahrer belegt Andreas Zuber Rang 20. Vor ihm stehen Ferdinand Zvonimir von Habsburg (1997), Christian Klien (1983), Patrick Friesacher (1980), Mathias Lauda (1981), Manfred Stohl (1972), und David Schumacher (2001). Nach ihm folgen Andreas Aigner (1984), und Philipp Eng (1990).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol