Basketballspieler

Carlos Boozer

1981 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Carlos Boozer

Icon of person Carlos Boozer

Seine Biografie ist in 35 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Carlos Boozer ist der 877th beliebteste Basketballspieler (gesunken vom 644th im Jahr 2024), die 6,760th beliebteste Biografie aus Deutschland (gesunken vom 6,234th im Jahr 2019) und der 13th beliebteste aus Deutschland Basketballspieler.

Bekanntheitsmetriken

1.4M

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

42.51

HPI

Historischer Popularitätsindex

Seitenaufrufe von Carlos Boozer nach Sprache

Wird geladen...

Unter Basketballspieler

Unter Basketballspieler belegt Carlos Boozer Rang 877 von 1,757. Vor ihm stehen Anthony Bowie, Scott Skiles, Xavier McDaniel, Kornél Dávid, Ricky Pierce, und Slava Medvedenko. Nach ihm folgen Yogi Ferrell, Anthony Bennett, Alex Acker, Miloš Vujanić, Raül López, und Cheryl Miller.

Die beliebtesten Basketballspieler auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1981 Geborenen belegt Carlos Boozer Rang 893. Vor ihm stehen Brandon Jay McLaren, Mikael Dorsin, Massimo Donati, Seweryn Gancarczyk, Sergio Floccari, und Jorge Guagua. Nach ihm folgen Young Buck, Eli Manning, Sandra Schmitt, Eric Lively, Khalid Askri, und Ainārs Kovals.

Weitere im Jahr 1981 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Carlos Boozer Rang 6,760 von NaN. Vor ihm stehen Falk Hentschel (1982), Kerstin Thiele (1986), Arnd Peiffer (1987), Mehmet Ekici (1990), Ina-Yoko Teutenberg (1974), und Tatjana Hüfner (1983). Nach ihm folgen Melanie Leupolz (1994), Andrea Eskau (1971), Eric Jelen (1965), Horst Heldt (1969), Sandra Schmitt (1981), und Johannes Vetter (1993).

Weitere in Deutschland geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Basketballspieler in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Basketballspieler belegt Carlos Boozer Rang 13. Vor ihm stehen Chris Welp (1964), Daniel Theis (1992), Tibor Pleiß (1989), Maodo Lô (1992), Moritz Wagner (1997), und Dalibor Bagarić (1980). Nach ihm folgen Franz Wagner (2001), Johannes Voigtmann (1992), Jan Jagla (1981), Andreas Obst (1996), Heiko Schaffartzik (1984), und Niels Giffey (1991).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol