Basketballspieler

Jan Jagla

1981 - heute

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Seine Biografie ist in 15 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Jan Jagla ist der 1,232nd beliebteste Basketballspieler (gesunken vom 853rd im Jahr 2024), die 7,198th beliebteste Biografie aus Deutschland (gesunken vom 6,474th im Jahr 2019) und der 16th beliebteste aus Deutschland Basketballspieler.

Bekanntheitsmetriken

16k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

39.11

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

15

Die Biografie von Jan Jagla umfasst 15 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 39.11.

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Unter Basketballspieler

Unter Basketballspieler belegt Jan Jagla Rang 1,232 von 2,249. Vor ihm stehen Ognjen Kuzmić, Jordan Clarkson, Ben Bentil, Aleks Marić, K. C. Rivers, und Chimezie Metu. Nach ihm folgen Sviatoslav Mykhailiuk, Thomas Walkup, Anete Jēkabsone-Žogota, Andrew Goudelock, Kendall Gill, und Massimo Bulleri.

Die beliebtesten Basketballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1981 Geborenen belegt Jan Jagla Rang 1,276. Vor ihm stehen Irina Osipova, Brian Chesky, Agata Wróbel, Mika Pyörälä, Tobias Stieler, und Jorge Larena. Nach ihm folgen Takahito Soma, Tatyana Veshkurova, Hanno Balitsch, Jade Goody, Lucas Thwala, und Gabriel.

Weitere im Jahr 1981 Geborene

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In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Jan Jagla Rang 7,198 von 8,184. Vor ihm stehen Nicolas Kühn (2000), Mikhail Grabovski (1984), Alexander Wolf (1978), Almuth Schult (1991), Barbara Meier (1986), und Tobias Stieler (1981). Nach ihm folgen Ridle Baku (1998), Hanno Balitsch (1981), Fabian Klos (1987), Lena Oberdorf (2001), Enrico Kühn (1977), und Jonas Folger (1993).

Weitere in Deutschland geborene Personen

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Unter Basketballspieler in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Basketballspieler belegt Jan Jagla Rang 16. Vor ihm stehen Maodo Lô (1992), Moritz Wagner (1997), Dalibor Bagarić (1980), Carlos Boozer (1981), Franz Wagner (2001), und Johannes Voigtmann (1992). Nach ihm folgen Andreas Obst (1996), Heiko Schaffartzik (1984), Niels Giffey (1991), Anthony Randolph (1989), Johannes Thiemann (1994), und Steffen Hamann (1981).

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