Skifahrer

Bice Vanzetta

1961 - heute

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Icon of person Bice Vanzetta

Ihre Biografie ist in 16 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Bice Vanzetta ist die 312th beliebteste Skifahrer (gestiegen vom 388th im Jahr 2024), die 4,580th beliebteste Biografie aus Italien (gestiegen vom 4,595th im Jahr 2019) und die 15th beliebteste aus Italien Skifahrer.

Bekanntheitsmetriken

4.6k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

47.59

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

16

Die Biografie von Bice Vanzetta umfasst 16 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 47.59.

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Unter Skifahrer

Unter Skifahrer belegt Bice Vanzetta Rang 312 von 1,052. Vor ihr stehen Günther Mader, Tamara McKinney, Jean-Luc Crétier, Kjetil Jansrud, Robert Kranjec, und Piotr Fijas. Nach ihr folgen Jan Ottosson, Heidi Weng, Silvio Fauner, Isolde Kostner, Alexis Pinturault, und Andreas Widhölzl.

Die beliebtesten Skifahrer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1961 Geborenen belegt Bice Vanzetta Rang 779. Vor ihr stehen Calixthe Beyala, Jari Rantanen, Sam Perkins, István Busa, Bernd Dittert, und Mike Eman. Nach ihr folgen Graham King, Andrea Borella, Richard Flanagan, Lucas Sang, Giuseppe Valditara, und Andrés Simón.

Weitere im Jahr 1961 Geborene

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In Italien

Unter den in Italien Geborenen belegt Bice Vanzetta Rang 4,580 von 5,905. Vor ihr stehen Rodolfo Massi (1965), Sergio Canavero (1964), Gianluca Mancini (1996), Pietro Fanna (1958), Lorenzo Sonego (1995), und Roberto Cammarelle (1980). Nach ihr folgen Gianandrea Noseda (1964), Marco Melandri (1982), Roberta Vinci (1983), Andrea Borella (1961), Andrea Gaudenzi (1973), und Beniamino Vignola (1959).

Weitere in Italien geborene Personen

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Unter Skifahrer in Italien

Unter den in Italien geborenen Skifahrer belegt Bice Vanzetta Rang 15. Vor ihr stehen Deborah Compagnoni (1970), Giorgio Vanzetta (1959), Pietro Piller Cottrer (1974), Federico Pellegrino (1990), Gabriella Paruzzi (1969), und Claudia Giordani (1955). Nach ihr folgen Silvio Fauner (1968), Isolde Kostner (1975), Roberto Cecon (1971), Sofia Goggia (1992), Roland Fischnaller (1980), und Christof Innerhofer (1984).

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