Skifahrer

Roberto Cecon

1971 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Roberto Cecon

Icon of person Roberto Cecon

Seine Biografie ist in 17 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 16 im Jahr 2024). Roberto Cecon ist der 327th beliebteste Skifahrer (gesunken vom 311th im Jahr 2024), die 4,628th beliebteste Biografie aus Italien (gesunken vom 4,460th im Jahr 2019) und der 18th beliebteste aus Italien Skifahrer.

Bekanntheitsmetriken

18k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

47.07

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

28. Dez.

Roberto Cecon hat am selben Tag Geburtstag (28. Dezember) wie John von Neumann, Woodrow Wilson und Stan Lee.

Seitenaufrufe von Roberto Cecon nach Sprache

Wird geladen...

Unter Skifahrer

Unter Skifahrer belegt Roberto Cecon Rang 327 von 817. Vor ihm stehen Henrik Kristoffersen, Alexey Prokurorov, Franck Piccard, Allar Levandi, Wolfgang Loitzl, und Trude Dybendahl. Nach ihm folgen Roar Ljøkelsøy, Valentyna Shevchenko, Martin Švagerko, Kristin Størmer Steira, Mario Matt, und Sonja Nef.

Die beliebtesten Skifahrer auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1971 Geborenen belegt Roberto Cecon Rang 638. Vor ihm stehen Shoji Meguro, Fernando Meligeni, Axel Kicillof, Patrik Ćavar, Robin Finck, und Antonio Pinilla. Nach ihm folgen Anna Anka, Manuel Beltrán, Yoo Young-jin, Shauna Sand, Robert Reichel, und Stacy Dragila.

Weitere im Jahr 1971 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Italien

Unter den in Italien Geborenen belegt Roberto Cecon Rang 4,628 von 5,161. Vor ihm stehen Stefano Secco (1970), Mathilde Krim (1926), Michela Murgia (1972), Gianmaria Bruni (1981), Davide Sanguinetti (1972), und Nina Zilli (1980). Nach ihm folgen Angelo Mazzoni (1961), José Pinto (null), Francesco Panetta (1963), Eugenio Corini (1970), Alessandro Gamberini (1981), und DJ Dado (1967).

Weitere in Italien geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Skifahrer in Italien

Unter den in Italien geborenen Skifahrer belegt Roberto Cecon Rang 18. Vor ihm stehen Federico Pellegrino (1990), Gabriella Paruzzi (1969), Claudia Giordani (1955), Bice Vanzetta (1961), Silvio Fauner (1968), und Isolde Kostner (1975). Nach ihm folgen Sofia Goggia (1992), Roland Fischnaller (1980), Christof Innerhofer (1984), Arianna Follis (1977), Fulvio Valbusa (1969), und Cristian Zorzi (1972).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol