Handballspieler

Andreas Wolff

1991 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Andreas Wolff

Icon of person Andreas Wolff

Seine Biografie ist in 19 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 17 im Jahr 2024). Andreas Wolff ist der 278th beliebteste Handballspieler (gesunken vom 219th im Jahr 2024), die 6,890th beliebteste Biografie aus Deutschland (gesunken vom 6,421st im Jahr 2019) und der 19th beliebteste aus Deutschland Handballspieler.

Bekanntheitsmetriken

340k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

41.46

HPI

Historischer Popularitätsindex

Seitenaufrufe von Andreas Wolff nach Sprache

Wird geladen...

Unter Handballspieler

Unter Handballspieler belegt Andreas Wolff Rang 278 von 420. Vor ihm stehen Rikke Petersen-Schmidt, Ásgeir Örn Hallgrímsson, Carlos Prieto, Inna Suslina, Tonje Nøstvold, und Lois Abbingh. Nach ihm folgen Róbert Gunnarsson, Demetrio Lozano, Björgvin Páll Gústavsson, Irina Poltoratskaya, Volker Zerbe, und Lyudmila Postnova.

Die beliebtesten Handballspieler auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1991 Geborenen belegt Andreas Wolff Rang 569. Vor ihm stehen Luka Milivojević, Kim Yoon-hye, Demy, Robert Arboleda, Sebastian Andersson, und Nikita Katsalapov. Nach ihm folgen Richard Freitag, Christy Mack, Thomas Röhler, Arijan Ademi, Dylan Penn, und Michael Hayböck.

Weitere im Jahr 1991 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Andreas Wolff Rang 6,890 von NaN. Vor ihm stehen Anna-Lena Friedsam (1994), Matthias Lehmann (1983), Hans-Peter Pohl (1965), Philipp Raimund (2000), Nouman Ali Khan (1978), und Kirsten Klose (1977). Nach ihm folgen Nadja Benaissa (1982), Richard Freitag (1991), Pia Wunderlich (1975), Evi Sachenbacher-Stehle (1980), Thomas Röhler (1991), und Simon Greul (1981).

Weitere in Deutschland geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Handballspieler in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Handballspieler belegt Andreas Wolff Rang 19. Vor ihm stehen Heiner Brand (1952), Kurt Dossin (1913), Henning Fritz (1974), Uwe Gensheimer (1986), Torsten Jansen (1976), und Grit Jurack (1977). Nach ihm folgen Volker Zerbe (1968), Pascal Hens (1980), Mark Dragunski (1970), Silvio Heinevetter (1984), Florian Kehrmann (1977), und Nadine Krause (1982).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol