Tennisspieler

Simon Greul

1981 - heute

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Seine Biografie ist in 19 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Simon Greul ist der 1,220th beliebteste Tennisspieler (gesunken vom 1,014th im Jahr 2024), die 6,905th beliebteste Biografie aus Deutschland (gesunken vom 6,483rd im Jahr 2019) und der 55th beliebteste aus Deutschland Tennisspieler.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

41.41

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

19

Die Biografie von Simon Greul umfasst 19 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 41.41.

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Unter Tennisspieler

Unter Tennisspieler belegt Simon Greul Rang 1,220 von 1,782. Vor ihm stehen Cristian Garín, Lovro Zovko, Mackenzie McDonald, Mariano Hood, Daniel Elahi Galán, und Antony Dupuis. Nach ihm folgen Karolina Šprem, Galo Blanco, Alison Van Uytvanck, Patricia Wartusch, Danai Udomchoke, und Sebastian Ofner.

Die beliebtesten Tennisspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1981 Geborenen belegt Simon Greul Rang 1,011. Vor ihm stehen Hitomi Obara, Blagoy Georgiev, Abdelkader Laïfaoui, Mads Rasmussen, Bobby Zamora, und Rene Bourque. Nach ihm folgen Olivia, Dany Heatley, Sarah Dawn Finer, Asmir Avdukić, Amy Seimetz, und Kim Jung-joo.

Weitere im Jahr 1981 Geborene

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In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Simon Greul Rang 6,905 von 8,184. Vor ihm stehen Andreas Wolff (1991), Nadja Benaissa (1982), Richard Freitag (1991), Pia Wunderlich (1975), Evi Sachenbacher-Stehle (1980), und Thomas Röhler (1991). Nach ihm folgen Marc-Oliver Kempf (1995), Petra Schmidt-Schaller (1980), Karl Geiger (1993), Thomas Schäfer (1966), Dany Heatley (1981), und LaFee (1990).

Weitere in Deutschland geborene Personen

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Unter Tennisspieler in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Tennisspieler belegt Simon Greul Rang 55. Vor ihm stehen Eric Jelen (1965), Lars Burgsmüller (1975), Kevin Krawietz (1992), Bernard Tomic (1992), Daniel Brands (1987), und Anna-Lena Friedsam (1994). Nach ihm folgen Jasmin Wöhr (1980), Julia Schruff (1982), Tobias Kamke (1986), Andreas Beck (1986), Peter Gojowczyk (1989), und Dominik Koepfer (1994).

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