Athlet

Aleš Valenta

1973 - heute

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Seine Biografie ist in 16 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 15 im Jahr 2024). Aleš Valenta ist der 5,293rd beliebteste Athlet (gesunken vom 4,523rd im Jahr 2024), die 1,194th beliebteste Biografie aus Tschechien (gesunken vom 1,117th im Jahr 2019) und der 77th beliebteste aus Tschechien Athlet.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

39.68

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Daten-Einblicke

16

Die Biografie von Aleš Valenta umfasst 16 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 39.68.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Aleš Valenta Rang 5,293 von 13,875. Vor ihm stehen Akiyo Noguchi, Kathy Smallwood-Cook, Jude Monye, Li Shufang, Bettina Plank, und Ilaria Salvatori. Nach ihm folgen Darnell Hall, Andreas Linger, Richard Schmidt, Yuki Yokosawa, Christian Yelich, und Nikki Stone.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1973 Geborenen belegt Aleš Valenta Rang 1,235. Vor ihm stehen Stephen Thomas Erlewine, Monica Iagăr, Megumu Yoshida, Eva Kristin Hansen, Antti Kasvio, und Jude Monye. Nach ihm folgen Chris Newton, Keesha Sharp, Hassan Kachloul, Takashi Uemura, Ágnes Farkas, und Masayuki Ota.

Weitere im Jahr 1973 Geborene

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In Tschechien

Unter den in Tschechien Geborenen belegt Aleš Valenta Rang 1,194 von 1,455. Vor ihm stehen Filip Kuba (1976), Radek Dvořák (1977), Zuzana Kučová (1982), Ondřej Kúdela (1987), Lukáš Zelenka (1979), und Jan Kliment (1993). Nach ihm folgen Jiří Magál (1977), Zbyněk Michálek (1982), Martin Koukal (1978), Andrej Martin (1989), Dominik Kahun (1995), und David Škoch (1976).

Weitere in Tschechien geborene Personen

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Unter Athlet in Tschechien

Unter den in Tschechien geborenen Athlet belegt Aleš Valenta Rang 77. Vor ihm stehen Lukáš Pollert (1970), Antonín Hájek (1987), Jaroslav Soukup (1982), Tomáš Karas (1975), Zuzana Hejnová (1986), und Ondřej Synek (1982). Nach ihm folgen Tereza Voborníková (2000), Jakub Vadlejch (1990), Michal Krčmář (1991), David Moravec (1973), Michal Šlesingr (1983), und Ondřej Štěpánek (1979).

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