Athlet

Bettina Plank

1992 - heute

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Ihre Biografie ist in 23 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 19 im Jahr 2024). Bettina Plank ist die 5,291st beliebteste Athlet (gestiegen vom 5,473rd im Jahr 2024), die 1,391st beliebteste Biografie aus Österreich (gesunken vom 1,390th im Jahr 2019) und die 63rd beliebteste aus Österreich Athlet.

Bekanntheitsmetriken

3.9k

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Letzte 12 Monate

39.69

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Daten-Einblicke

23

Die Biografie von Bettina Plank umfasst 23 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 39.69.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Bettina Plank Rang 5,291 von 13,875. Vor ihr stehen Natasha Kaiser-Brown, Daniela Meuli, Akiyo Noguchi, Kathy Smallwood-Cook, Jude Monye, und Li Shufang. Nach ihr folgen Ilaria Salvatori, Aleš Valenta, Darnell Hall, Andreas Linger, Richard Schmidt, und Yuki Yokosawa.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1992 Geborenen belegt Bettina Plank Rang 738. Vor ihr stehen Srećko Lisinac, Kwon Kyung-won, Khem Birch, Hanae Shibata, Stefanie van der Gragt, und Ken. Nach ihr folgen Deng Linlin, Vanessa Morgan, Paweł Wszołek, Sun Yiwen, Benjamin Kololli, und Jemerson.

Weitere im Jahr 1992 Geborene

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In Österreich

Unter den in Österreich Geborenen belegt Bettina Plank Rang 1,391 von 1,589. Vor ihr stehen Stephanie Venier (1993), Marco Schwarz (1995), Thomas Diethart (1992), Felix Gall (1998), Markus Suttner (1987), und Vincent Kriechmayr (1991). Nach ihr folgen Andreas Linger (1981), Thomas Rohregger (1982), Manfred Pranger (1978), Cornelia Hütter (1992), Julia Scheib (1998), und Phillipp Mwene (1994).

Weitere in Österreich geborene Personen

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Unter Athlet in Österreich

Unter den in Österreich geborenen Athlet belegt Bettina Plank Rang 63. Vor ihr stehen Martin Rettl (1973), Jakob Schubert (1990), Anna Gasser (1991), Julian Eberhard (1986), Christian Planer (1975), und Eva Pinkelnig (1988). Nach ihr folgen Andreas Linger (1981), Lisa Theresa Hauser (1993), Lukas Weißhaidinger (1992), Julia Dujmovits (1987), Ivona Dadic (1993), und Gerhard Mayer (1980).

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