Politiker

Adolf Ogi

1942 - heute

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Seine Biografie ist in 20 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 18 im Jahr 2024). Adolf Ogi ist der 12,555th beliebteste Politiker (gesunken vom 12,301st im Jahr 2024), die 389th beliebteste Biografie aus Schweiz (gesunken vom 379th im Jahr 2019) und der 62nd beliebteste aus der Schweiz Politiker.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

18. Juli

Adolf Ogi hat am selben Tag Geburtstag (18. Juli) wie Nelson Mandela, Robert Hooke und Hendrik Lorentz.

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Unter Politiker

Unter Politiker belegt Adolf Ogi Rang 12,549 von 19,576. Vor ihm stehen Marino Morosini, Kurt Hahn, Alexander, Prince of Lippe, Banharn Silpa-archa, Sadako Ogata, und Reniero Zeno. Nach ihm folgen Pedro Castillo, Alvise Contarini, Mago I of Carthage, Acfred, Duke of Aquitaine, Hipólito Mejía, und Konoe Sakihisa.

Die beliebtesten Politiker auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1942 Geborenen belegt Adolf Ogi Rang 330. Vor ihm stehen Emília Vášáryová, Susana Vieira, Jon Finch, Fatma Girik, Ricardo Ezzati Andrello, und John Shrapnel. Nach ihm folgen Ian Dury, Shere Hite, Peter Norman, Bo Johansson, Arrigo Miglio, und Dennis Meadows.

Weitere im Jahr 1942 Geborene

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In Schweiz

Unter den in Schweiz Geborenen belegt Adolf Ogi Rang 389 von 1,015. Vor ihm stehen Wilhelm His Sr. (1831), Tariq Ramadan (1962), Alois Estermann (1954), Erhard Loretan (1959), Werner Bischof (1916), und Conrad Grebel (1498). Nach ihm folgen Marcel Pilet-Golaz (1889), Gustav Wiederkehr (1905), Fritz Schär (1926), Jean Reynier (1771), Aurèle Nicolet (1926), und Thomas Bickel (1963).

Weitere in Schweiz geborene Personen

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Unter Politiker in Schweiz

Unter den in Schweiz geborenen Politiker belegt Adolf Ogi Rang 62. Vor ihm stehen Orgetorix (null), Emanuele Filiberto of Savoy, Prince of Venice (1972), Paul Grüninger (1891), Walter Hauser (1837), Fritz Platten (1883), und Alois Estermann (1954). Nach ihm folgen Marcel Pilet-Golaz (1889), Albert Meyer (1870), Elisabeth Kopp (1936), Marc-Émile Ruchet (1853), Corina Casanova (1956), und Josef Munzinger (1791).

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