Musiker

Åse Kleveland

1949 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Åse Kleveland

Icon of person Åse Kleveland

Ihre Biografie ist in 28 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Åse Kleveland ist die 1,195th beliebteste Musiker (gesunken vom 863rd im Jahr 2024), die 637th beliebteste Biografie aus Schweden (gesunken vom 477th im Jahr 2019) und die 11th beliebteste aus Schweden Musiker.

Bekanntheitsmetriken

33k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

57.50

HPI

Historischer Popularitätsindex

Seitenaufrufe von Åse Kleveland nach Sprache

Wird geladen...

Unter Musiker

Unter Musiker belegt Åse Kleveland Rang 1,195 von 3,175. Vor ihr stehen Dave Holland, Miroslav Vitouš, David Paich, Hans Rosbaud, Dave Farrell, und Matisyahu. Nach ihr folgen Son House, Paul Chambers, Simon Wright, Stjepan Hauser, Andrew Loog Oldham, und Carlo Alfredo Piatti.

Die beliebtesten Musiker auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1949 Geborenen belegt Åse Kleveland Rang 377. Vor ihr stehen Moto Hagio, Véronique Sanson, Israel Finkelstein, Bernard-Pierre Donnadieu, Mugur Isărescu, und Steven Williams. Nach ihr folgen Shelley Long, Pia Degermark, Hartmut Briesenick, Arjun Appadurai, Leivinha, und Gheorghe Berceanu.

Weitere im Jahr 1949 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Schweden

Unter den in Schweden Geborenen belegt Åse Kleveland Rang 637 von NaN. Vor ihr stehen Sigvard Ericsson (1930), Ernst Josephson (1851), Sara Lidman (1923), Sven Axbom (1926), John Mikaelsson (1913), und Gunnar Olsson (1908). Nach ihr folgen Nils Poppe (1908), Pia Degermark (1949), Carl Skottsberg (1880), Kent Andersson (1942), Julia Beck (1853), und Carl Bonde (1872).

Weitere in Schweden geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Musiker in Schweden

Unter den in Schweden geborenen Musiker belegt Åse Kleveland Rang 11. Vor ihr stehen Per Gessle (1959), Carl Michael Bellman (1740), Stig Anderson (1931), Yngwie Malmsteen (1963), Mikkey Dee (1963), und Eric Ericson (1918). Nach ihr folgen Jan Johansson (1931), Tor Aulin (1866), Anders Johansson (1962), Ola Brunkert (1946), Karin Dreijer (1975), und Jens Johansson (1963).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol