Radrennfahrer

Ugo Colombo

1940 - 2019

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Seine Biografie ist in 15 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Ugo Colombo ist der 362nd beliebteste Radrennfahrer (gesunken vom 342nd im Jahr 2024), die 4,244th beliebteste Biografie aus Italien (gesunken vom 4,160th im Jahr 2019) und der 68th beliebteste aus Italien Radrennfahrer.

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Die Biografie von Ugo Colombo umfasst 15 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 51.90.

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Unter Radrennfahrer

Unter Radrennfahrer belegt Ugo Colombo Rang 362 von 2,183. Vor ihm stehen Urs Zimmermann, Erik Breukink, Uwe Ampler, Guido Bontempi, Adam Yates, und Jürgen Colombo. Nach ihm folgen Klaus-Jürgen Grünke, Annemiek van Vleuten, Frank Hoste, Peter Winnen, Günter Haritz, und Andreas Klöden.

Die beliebtesten Radrennfahrer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1940 Geborenen belegt Ugo Colombo Rang 552. Vor ihm stehen Hubert Kostka, Georges Carnus, Raúl Magaña, Padma Sachdev, Viktor Kuzkin, und Thomas M. Disch. Nach ihm folgen Arthur Alexander, Daniel J. Travanti, Isabella Biagini, Luis Rubiños, Bjarne Andersson, und Roberto Matosas. Unter den im Jahr 2019 Verstorbenen belegt Ugo Colombo Rang 519. Vor ihm stehen Nadja Regin, Robert Ouko, José Rodrigues Neto, Neil Innes, Joseph Pilato, und Martin Feldstein. Nach ihm folgen Zaza Urushadze, Muriel Pavlow, Hans Rausing, Vasil Metodiev, Héctor Santos, und John McEnery.

Weitere im Jahr 1940 Geborene

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Weitere im Jahr 2019 Verstorbene

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In Italien

Unter den in Italien Geborenen belegt Ugo Colombo Rang 4,244 von 5,905. Vor ihm stehen Mario Aldo Montano (1948), Franco Bertinetti (1923), Giampaolo Pazzini (1984), Stefano Dionisi (1966), Umberto Colombo (1933), und Gaetano Starrabba (1932). Nach ihm folgen Renato Pirocchi (1933), Caterina Davinio (1957), Vittorio Tamagnini (1910), Paola Cortellesi (1973), Moise Kean (2000), und Beniamino Andreatta (1928).

Weitere in Italien geborene Personen

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Unter Radrennfahrer in Italien

Unter den in Italien geborenen Radrennfahrer belegt Ugo Colombo Rang 68. Vor ihm stehen Antonio Maspes (1932), Giovanni Micheletto (1889), Nino Borsari (1911), Gianbattista Baronchelli (1953), Michele Scarponi (1979), und Guido Bontempi (1960). Nach ihm folgen Maurizio Fondriest (1965), Michele Bartoli (1970), Andrea Tafi (1966), Franco Ballerini (1964), Marco Giovannetti (1962), und Roberto Visentini (1957).

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