Schwimmer

Tamsin Cook

1998 - heute

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Icon of person Tamsin Cook

Ihre Biografie ist in 15 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Tamsin Cook ist die 831st beliebteste Schwimmer (gesunken vom 830th im Jahr 2024), die 524th beliebteste Biografie aus Südafrika (gesunken vom 471st im Jahr 2019) und die 10th beliebteste aus Südafrika Schwimmer.

Bekanntheitsmetriken

2.2k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

31.76

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

15

Die Biografie von Tamsin Cook umfasst 15 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 31.76.

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Unter Schwimmer

Unter Schwimmer belegt Tamsin Cook Rang 831 von 1,503. Vor ihr stehen Nick Thoman, Calum Jarvis, Aika Hakoyama, Courtney Shealy, Yauhen Tsurkin, und Sidni Hoxha. Nach ihr folgen Vladyslava Aleksiyiva, Lydia Jacoby, Zhu Qianwei, Rozaliya Nasretdinova, Ryo Tateishi, und Fabio Scozzoli.

Die beliebtesten Schwimmer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1998 Geborenen belegt Tamsin Cook Rang 769. Vor ihr stehen Curran Walters, Lauren Taylor, Yegor Sharangovich, Sherel Floranus, Patryk Dziczek, und Paul Jaeckel. Nach ihr folgen Kimberly Birrell, Roxana Anghel, Jehan Daruvala, Mohamed Marhoon, Tawin Hanprab, und Eduarda Santos Lisboa.

Weitere im Jahr 1998 Geborene

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In Südafrika

Unter den in Südafrika Geborenen belegt Tamsin Cook Rang 524 von 709. Vor ihr stehen Nkosi Johnson (1989), Cri-Zelda Brits (1983), Lyndon Ferns (1983), Zane Weir (1995), Duane Vermeulen (1986), und Lebo Mathosa (1977). Nach ihr folgen Candice Boucher (1983), Jessica Marais (1985), Beth Tweddle (1985), Handré Pollard (1994), Vusi Kunene (1966), und Louis Oosthuizen (1982).

Weitere in Südafrika geborene Personen

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Unter Schwimmer in Südafrika

Unter den in Südafrika geborenen Schwimmer belegt Tamsin Cook Rang 10. Vor ihr stehen Penelope Heyns (1974), Chad le Clos (1992), Cameron van der Burgh (1988), Natalie du Toit (1984), Sarah Poewe (1983), und Lyndon Ferns (1983). Nach ihr folgen Michelle Toro (1991), Keri-anne Payne (1987), Brad Tandy (1991), Emma Chelius (1996), Pieter Coetze (2004), und Michael Houlie (2000).

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